Mediatorin Ulrike Strelec im TREND 01/2007
Mediatorin Mag.a Ulrike Strelec, Werkstatt fuer Unternehmensentwicklung - Link zum Trendartikel (1,8 MB !) 'Nachfolger sehen sich gegenüber den Eltern in der schwächeren Position. Wir helfen dabei, Wünsche und Ängste zu artikulieren und zu übersetzen.'

Logo der Initiative 'Next' - Link zu den Fallbeispielen
Fallbeispiele erfolgreicher Unternehmensübergaben
von 'nexxt': Dies ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, der KfW sowie Vertretern von Verbäo;nden, Institutionen und Organisationen der Wirtschaft, des Kreditwesens und der Freien Berufe. Ziel der 'nexxt'-Partner ist es, ein günstiges Klima für den unternehmerischen Generationswechsel in Deutschland zu schaffen.

Logo und Link zur Salzburger Wirtschaftskammer-Initiative zur Unternehmensnachfolge
Die Initiative Unternehmensnachfolge
ist das Netzwerk aller relevanten Institutionen und Einrichtungen im Bundesland Salzburg und im benachbarten Bayern, die sich auf Grund ihres Selbstverständnisses und ihrer Fachkenntnisse mit dem Thema Nachfolge gewerblicher Unternehmen beschäftigen.
Der Link verweist speziell auf die Wissensdatenbank mit vielen wertvollen Hinweisen.

Photo von Peter Melzer, Link zu seinem Artikel 'Verwandtschaft als Jobvoraussetzung - Unternehmensübergabe' Verwandtschaft als Jobvoraussetzung - Unternehmensübergabe, ein Artikel von Unternehmensberater und eingetragener Mediator Peter E. Melzer in 'mediation aktuell' 4/2004

 

Neue Seminare:

Exklusive Seminare für Führungskräfte in national und international tätigen Unternehmen.

KONTAKTDATEN:
 
Photo von PeterAdler
1190 Wien, Billrothstr 86/2-3
+43-1-486 26 71
mobil: +43-676-3 699 699
Fax: +43-1-486 26 73
email: pa@ate.at
 
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer:
ATU58336946
 
Unternehmensnachfolge
 

'30.000 Unternehmen suchen NachfolgerInnen ...' titelten die Gazetten. Das war wohl zahlenmäßig etwas übertrieben. Dem Grunde nach ist die Übergabe von Unternehmen, insbesondere innerhalb der Familie, mit großen Veränderungen auf neuen Aufgaben verbunden.
 
Dafür bieten wir Beratung und Untertützung an.

 
 
Worum geht es bei der Unternehmensnachfolge?
 

Nicht nur rechtliche, steuerliche und betriebswirtschaftliche Fragen - ungeachtet ihrer Wichtigkeit ! - spielen bei der Übergabe eines Unternehmens an eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger eine Rolle. Es geht auch um persönliche Befindlichkeiten und Ängste, die den Übergabeplan verändern.

 
 
Familie, Strategie, Angst ...
 

Andere Familienmitglieder, die sich auch als 'erbberechtigt' ansehen, Unterschiede in der strategischen Ausrichtung, schwieriges 'Loslassen', fehlende Kompetenzabgrenzungen zwischen Übergeber und Übernehmer oder auch leistungshemmende Ängste der Belegschaft nach der Unternehmensübergabe sind die Basis für Konflikte.

 
 
Neun Schritte zum Ziel:
 
Schritt 1:
Übernahme/Übergabe - Reifecheck
Ziel:
Evaluierung der Übernahme/Übergabe-Reife/Fähigkeit.
Dabei sollte evtl. auch überprüft werden,
  • ob sich das Unternehmen zur Übergabe eignet oder geordnet zu beenden ist (geänderte Markt- und Wettbewerbsbedingungen etc.)
  • ob es in der Familie oder extern weitergegeben werden soll
Schritt 2:
Bewertung
Ziel:
Ermittlung eines fairen Preises
 
Schritt 3:
Profilerstellung/Businessplan
Ziel:
Erstellung eines professionellen Übernahme/Übergabe- Profiles
 
Schritt 4:
Partnersuche
Ziel:
Kontaktherstellung zwischen ÜbergeberInnen und geeignet scheinenden ÜbernehmerInnen
 
Schritt 5:
Vorbereitung und Übergabeabwicklung
Ziel:
Begleitung im Übergabeprozeß unter zu Hilfenahme von externen Experten
 
Schritt 6:
Coaching/Umsetzungsbegleitung/Mediation
Ziel:
Unterstützung und Begleitung des Übernehmens nach dem Übernahmeprozeß, Professionelle Begleitung zur Beseitigung von Konflikten
 
Schritt 7:
Steuerliche Optimierung und/oder Rahmenbedingungen
Ziel:
Sowohl auf der ÜbergeberInnenseite als auch bei den 'neuen' UnternehmerInnen sind die steuerlichen Auswirkungen zu planen.
 
Schritt 8:
Altersvorsorge
Ziel:
Angepaßt an die Leistungsfähigkeit des Betriebes und die anderen Möglichkeiten und Erfordernisse ist eine möglichst angstfreie Zukunft zu planen.
 
Schritt 9:
Finanzierung/Förderung/Sanierung/Liquidität
Ziel:
Die langfristige Liquiditätssituation ist durch sorgfältige Planung zu sichern.
 
 
 
Vermittlungen von Unternehmen und NachfolgerInnen
 

angebotene Unternehmen

gesuchte Unternehmen

 
 
Ausgewählte rechtliche Informationen und Links
 

Die Privatstiftung als Lösung für die Unternehmensnachfolge?

Die Privatstiftung wurde bei ihrer Einführung von vielen UnternehmerInnen als Allheilmittel für die Fortführung ihres Lebenswerkes angesehen. Da die meisten (2007: 82%) Stiftungsurkunden ein Widerrufsrecht der StifterInnen beinhalten, da auch die Stiftungsvorstände nicht selten aus dem nahen BeraterInnenumfeld der StifterInnen gewählt wurden, geschah und geschieht ohnehin der Wille der Stifterin bzw. des Stifters.

Was ist aber nach dem Tod? Welche unternehmerischen Grundeinstellungen sind bei Stiftungsvorständen typischerweise vorhanden? Sowohl von der durch das

Einige Informationen zur Privatstiftung:

 
 
Die Rolle der Mediation
 

Mit Hilfe eines neutralen Dritten, des Mediators bzw. der Mediatorin, wird von jenen, die es am besten wissen (müßten ?!?) die Problemlösung erarbeitet. Der Vorteil der Mediationsverfahren gegenüber gerichtlichen Auseinandersetzungen oder dem Weiterschwelen von Konflikten ist, daß nach wirtschaftlichen Lösungen, bei denen beide Seiten gewinnen können, gesucht wird. Es gilt, Gesichtsverluste zu vermeiden, die Zusammenarbeit zwischen Übergebern, Nachfolgern und Mitarbeitern weniger belastet fortzusetzen. Bei der Mediation steht nicht die Vergangenheitsbewältigung, sondern in die Zukunft gerichtete Lösungen im Vordergrund. Der Mediator hat dabei, anders als ein (Schieds-)Richter, keine Entscheidungs- oder Zwangsgewalt, sondern soll ausschließlich helfen, Konflikte zum allseitigen Vorteil zu lösen.

 
 
Ausgewählte BeraterInnen
 
Die Auswahl geeigneter Beraterinnen oder Berater ist - wie bei vielen Dienstleistungen - neben der Qualifikation eine Frage des pers&oml;nlichen Vertrauens.
 
Selbstverständlich freue ich mich, wenn Sie mich beauftragen !
 
Dennoch erlaube ich mir, Beraterinnen und Berater untenstehend anzuführen, die in Teilgebieten oder auch sehr umfangreiche Qualifikationen für die Unternehmensnachfolge aufweisen.
Eine kleine Checkliste soll Ihnen Anhaltspunkte geben, wonach Sie bei der Suche nach der 'richtigen' Beraterin oder Berater vorgehen könnten:
  • Persönliches:
    • Die Beraterin bzw. der Berater sollte sowohl Ihnen als auch dem/der Nachfolger/in sympathisch sein.
    • Lesen Sie sich die Homepage durch und sp¨ren Sie in sich hinein.
  • Sachliches:
    • Wie weit ist der Sitz des Beratungsunternehmens von Ihnen entfernt?
    • Wie ist die Preisgestaltung?
  • Fachliches:
    • Unternehmensbewertungswissen: Ist ein Kaufpreis zu bezahlen?
    • Familie / Mitgesellschafter: Wirken mehrere Personen auf derÜbergeber / Übernehmerseite mit, dann ist systemisches Wissen (z.B: Aufstellung) wertvoll.
 
 
ifub - Institut für Familien & Betriebe
 
Logo von ifub - Institut für Familien & Betriebe - Link zur Homepage ifub - Institut für Familien & Betriebe ist ein Netzwerk zwischen Dr. Manuela Mätzener und strategischen Partnerfirmen in ganz Österreich. Die Kerndienstleistung liegt in einer maßgeschneiderten und bedürfnisgerechten Unterstützung und Begleitung der Kunden im Zusammenhang mit Betriebsübergabe, -übernahme und -umwandlung speziell für Familienbetriebe.
[mehr Informationen auf der Homepage]
 
 
BeziehungWeise BUSINESS
 
Logo von Christine Hödlmayr-Gammer / BeziehungWeise BUSINESS - Link zur Homepage Christine Hödlmayr-Gammer / BeziehungWeise BUSINESS: Sie kennt das: Christine Hödlmayr-Gammer wurde in ein Familienunternehmen hineingeboren, die Firma ist genau ein Jahr älter als sie selbst. Sie war im Vorstand, ist jetzt im Aufsichtsrat, der Bruder leitet die Firma.
 
Diese Erfahrung steht auch SteuerberaterInnen, ProjektmanagerInnen, RechtsanwältInnen zur Verfügung.
[mehr Informationen auf der Homepage]
 
 
Elisabeth Sechser, MSc.
 
Photo von Elisabeth Sechser, MSc. - Link zur Homepage Elisabeth Sechser, MSc.unterstützt seit 2004 Menschen und Organisationen, um Arbeits- und Kommunikationsprozesse zu optimieren und um Rollen, Aufgaben und Funktionen zu klären.

Besonderes Angebot: Erfolgreiche Unternehmensnachfolge für Frauen http://euf.sichtart.at

[mehr Informationen auf der Homepage]
 
 
Literatur und Links zur Unternehmensnachfolge
 
Elisabeth Sechser, MSc., Familieninterne Betriebsnachfolge
 
Inhaltsverzeichnis http://www.kmu-forum.net/joomla/images/stories/ebooks/es_Inhaltsverzeichnis.pdf Editorial: http://www.kmu-forum.net/joomla/images/stories/ebooks/es_Editorial.pdf Leseprobe: http://www.kmu-forum.net/joomla/images/stories/ebooks/ES_familieninterne_leseprobe.pdf