Innovations-/Gründungsberatung
i2 - die Business Angels Börse
i2 - Die Business Angels Börse bringt kapital- und ratsuchende JungunternehmerInnen
und erfahrene Investoren zusammen. Seit 1997 wurden rund 630 Projekte den Investoren vorgestellt.
Im Durchschnitt melden sich drei interessierte Investoren pro Projekt. 40 Beteiligungen
konnten erfolgreich vermittelt werden mit einer durchschnittlichen Beteiligungshöhe von € 150.000.
private Investoren und Venture Fonds
DIE BAUMGARTNER UNTERNEHMENSGRUPPE
Die Baumgartner Unternehmensgruppe investiert seit vielen Jahren in Immobilien und
junge innovative Unternehmen in der Wachstumsphase. Interessant sind auch die bisherigen
Forschungsarbeiten, die in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsuniversität durchgeführt werden:
- Unternehmerisches Lernen: Ein theoretischer Ansatz zu mehr
Verständnis für Entscheidungen und Verhalten von Mehrfachgründern.
(04. 09. 2006)
- Mehrfachunternehmer: Fördert Lernen aus Erfahrung die Erfolgsaussichten?
(29. 05. 2006)
- Gründungserfahrung: Ein Erfolgsindikator?
24. 01. 2006)
- Sind erfahrene Gründer erfolgreicher als Erstgründer?
Wie übertragen erfolgreiche Mehrfachgründer ihre Erfahrungen auf eine Folgegründung?
(23. 01. 2006)
Wirtschaftskammer - Gründerservice
Das GründerInnen-Service der Wirtschaftskammern bietet Beratung für
UnternehmensgründerInnen, BetriebsnachfolgerInnen und Franchise-NehmerInnen.
Weitere Links zu Finanzierungsinformationen
PRO INNO EUROPE: Innovationspolitik in Europa
PRO INNO Europe is a new initiative of Directorate General Enterprise and Industry which aims to become
the focal point for innovation policy analysis, learning and development in Europe, with the view to learning
from the best and contributing to the development of new and better innovation policies in Europe.
Die Innovationslandkarte
Österreichischen Innovations-Netzwerk: Das
bmvit und das
BMWA haben in Zusammenarbeit mit dem
VTÖ
das österreichische
Innovationsnetzwerk kartographisch und einheitlich strukturiert dargestellt, um die Qualität
und Dichte der heimischen Innovationslandschaft zu demonstrieren.
Alle wichtigen Daten und die wichtigsten Ansprechpartner finden Sie hier auf Mausklick.
Experts Group Innovation
Die Experts Group Innovation ist die Initiative aller Netzwerkpartner für Innovationsmanagement
von Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft.
Primäres Ziel ist es, das Innovationsdenken, vor allem bei kleinen und mittleren Unternehmen,
zu stärken.
Die Mitglieder der Experts Group Innovation helfen Unternehmen bei der Ideenfindung und beim
Auswählen, Bewerten, vor allem aber beim Umsetzen von Innovationen.

Die Gruppe wird geleitet von
Prof. Hermann
Daniel,
Info
email
Homepage.
Weitere Mitglieder:
Mag.Dr. Peter
Adler
Info
email
Homepage,
Peter
Baumgartner
Info
email
Homepage,
Mag. Michael
Dell
email
Homepage,
Peter
Demmelbauer
email
Homepage,
Ing. Anton
Fragner
email
Homepage,
Robin
Hengl
email
Homepage,
Dr. Hans
Pichlmayer
email
Homepage,
Mag. Karin
Platzer
email
,
Thomas
Reischauer
email
Homepage und
Dipl.Ing. Wolfgang
Rupp
email
Homepage.
Neben der Bereitstellung von Beratungen, Informationen, Broschüren und der Organisation
von Veranstaltungen verfolgt die Experts Group Innovation auch den Zweck, ein interaktives
Netzwerk für Innovationsmanagement / Technologietransfer aufzubauen.
Ideen zum Frühstück: in Österreich stiegen die Ausgaben für Forschung und Entwicklung (F & E)
stetig an. 2006 wurden insgesamt 2,43 Prozent des BIP in F & E gesteckt.
Im Jahr 2000 waren es noch 1,91 Prozent. Trotzdem wagen sich meist nur große Konzerne in das Abenteuer Innovation.
'Das muss aber nicht sein', sagt Hermann Daniel ...
FRAUNHOFER-Institut: Innovation in KMU

Innovation in KMU: Der ganzheitliche Innovationsansatz und die Bedeutung von Innovationsroutinen für den
Innovationsprozess (Karlruhe März 2006):
In KMU bedarf es besonderer Innovationsanstrengungen,
um trotz der größenbedingten Ressourceneinschränkungen Innovationen hervorzubringen.
Andererseits weisen kleine und mittlere Unternehmen eine Reihe anderer Vorteile auf, die für Innovationen
förderlich sein können, sofern sie gezielt genutzt und eingesetzt werden. So sind beispielsweise
Entscheidungswege bei KMU tendenziell kürzer und unbürokratischer als bei Großbetrieben,
KMU weisen häufig eine größere Markt- und Kundennähe auf und sie sind meist flexibler
als Großorganisationen, da ihre Strukturen weniger komplex sind.
Mehr darüber finden Sie im der Untersuchung, die Sie durch Anklicken dieses Satzes herunterladen
können ( 1,18 MB!)
ACR - Austrian Cooperative Research
ACR - Austrian Cooperative Research: Im österreichischen Wirtschaftsraum ist ACR die
Drehscheibe zwischen Forschung, Entwicklung und Innovation und den KMU. Nur wenige KMU können
sich eine eigene Forschungsabteilung bzw. eigene Beschäftigte für die Forschung leisten.
Gerade deshalb benötigen sie angewandte Forschungs- und/oder Technologieentwicklungen,
die auf ihre Strukturen und Bedürfnisse zugeschnitten sind. Dies ist die Stärke der ACR-Einrichtungen.
Rechtsberatung für Gründerinnen und Gründer
GRAZ: Die Rechtsanwaltskanzlei Mag. Arno F. Likar, LL.M. (LSE) bietet eine umfassende Erstberatung über die
richtige Wahl der Rechtsform, die einzelnen Gründungsschritte und die mit der Gesellschaftsgründung
korrespondierenden, notwendigen vertraglichen Gestaltungen zu einem Pauschalpreis von € 250,- zzgl. Ust. an.
Mitarbeiterbeteiligung: Eine gute Übersicht über die rechtlichen Rahmenbedingungen
gibt die hier abrufbare Broschüre.
Oberösterreichisches Innovationsnetzwerk
TMG
AplusB-Zentren
AplusB-Zentren unterstützen Firmengründungen aus Universitäten, Fachhochschulen und
außeruniversitären Forschungseinrichtungen:
- Mobilisierung und Stimulierung von Gründungen
- Beratung, Qualifikation und Betreuung für 1,5 Jahre
- Optimierung der Startbedingungen für die jungen Unternehmen
Bestehende AplusB - Zentren: derzeit 151 Partner mit 317 Gründungsprojekten:
IRCA - Innovation Relay Centre
Die Innovation Relay Centres sind ein in 33 europäischen Staaten agierendes Netzwerk von
Innovationsbüros. Eine der Hauptaufgaben dieser IRC Büros ist das Suchen und Finden geeigneter
Kooperationspartner im europäischen Raum, für gemeinsame Produktions-, Vertriebs- und Lizenzabkommen,
Joint Ventures oder Forschungskooperationen.
Das europäische Innovation Relay Netzwerk besteht aus 71 nationalen
IRC's in 33 Staaten.
Das INNOVATION Relay Centre ist in Österreich durch die regionalen Partner
- FFG/EIP - Wien (Koordinator),
- APS-Graz,
- BEP-Innsbruck
- CATT-Linz
vertreten.
Rahmenprogramms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP)
Das Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP) soll
zur Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit der Gemeinschaft beizutragen;
besonderes Augenmerk soll dabei den Bedürfnissen der kleinen und mittleren
Unternehmen (KMU) gelten. Das Rahmenprogramm bündelt mehrere bestehende
EU-Tätigkeitsbereiche, in denen Unternehmen und Innovation gefördert werden.
Als wesentliche Komponente des Programms für unternehmerische Initiative und
Innovation (Entrepreneurship and Innovation Programme - EIP), eines der drei CIPEinzelprogramme,
führt die Europäische Kommission eine Maßnahme durch, mit der
den KMU integrierte Dienstleistungen zur Unterstützung von Unternehmen und
Innovation zur Verfügung gestellt werden sollen. Die entsprechenden
Dienstleistungen werden über ein einheitliches Netzwerk erbracht, das auf der
Grundlage dieses Aufrufs zur Einreichung von Vorschlägen aufgebaut wird.
Nachhaltigkeitskompetenz für UnternehmensgründerInnen
Sustainability Skills bezeichnen die Fähigkeit, ökonomische, ökologische und gesellschaftliche
Kriterien optimal in das unternehmerische Handeln zu integrieren und dadurch Wettbewerbsvorteile zu erzielen!
Der Sustainability Skills Online Kurs unterstützt Sie bei der vorausschauenden und 'nachhaltigen' Entwicklung
Ihres Unternehmens.
(Ein Projekt des
Alumniverbands der Universität Wien)
Die Limited Company
Die UK Private Company Limited by Shares, kurz 'Limited' oder 'Ltd.' ist eine englische Rechtsform,
die auch Unternehmern in Deutschland und Österreich interessante Vorteile bieten kann.
Die Limited company ist strukturell mit der Aktiengesellschaft vergleichbar.
Sie ist in Großbritannien auch für kleinere Unternehmen die gebräuchlichste
Form der Kapitalgesellschaft und erfüllt damit ähnliche wirtschaftliche Funktionen
wie die deutsche oder österreichische GmbH.
Die
Insolution hat sich
darauf spezialisiert, Unternehmer bei der Gründung einer 'Limited Company' zu beraten
und auch operativ zu unterstützen.
Links zu weiteren Gründungsinstitutionen
Verein NKU e.V. Netzwerkkompass für Gründer, Nachfolger und Jungunternehmertum in M/V
Der Verein NKU e.V. Netzwerkkompass für Gründer, Nachfolger und Jungunternehmer- tum in M/V
ist ein Berater- und Expertennetzwerk ganz speziell zur Bestandserhaltung der Firmen und Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern
und deren Sicherung und Stärkung durch eine Unternehmensnachfolge. Die besondere Spezifikation der Nachfolge bedarf einer
großen Akzeptanz, Unterstützung und Vernetzung unter den verschiedenen Beratungsbranchen, um optimale Vorraussetzungen
für die Übergeber und Unternehmer zu schaffen.
[Link zum Verein NKU e.V. Netzwerkkompass für Gründer, Nachfolger und Jungunternehmertum in M/V]
EU-Fördermittelratgeber von Microsoft
Ein umfangreicher Überblick über die EU-Programme gesponsert von Microsoft.
Gruppenfreistellung
Beihilfen an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) unter Berücksichtigung der geplanten
EG-Verordnung für KMU.
Seit 1998 besteht mit der Ermächtigungsverordnung Nr. 994/98/EG für die Kommission die
Möglichkeit, in der Verordnung selbst näher definierte Beihilfenkategorien durch
Gruppenfreistellungsverordnungen von der Anmeldungspflicht nach Art. 88 Abs. 3 EGV auszunehmen.
Den Gruppenfreistellungsverordnungen kommt als Verordnungen i. S. des Art. 249 Abs. 2 EGV
automatisch Rechtsquellencharakter und Bindungswirkung zu. Das ex-ante-Notifizierungsverfahren
des Art. 88 Abs. 3 EGV wird durch eine ex-post-Überwachung ersetzt. Dies ist ein bedeutender
Schritt in der Fortentwicklung des EG-Beihilfenrechts. Eine der ersten Freistellungsverordnungen
soll die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) betreffen. Der bisherige KMU-Gemeinschaftsrahmen
wird damit weitgehend abgelöst.
Der Beitrag verfolgt ein doppeltes Ziel: Insbesondere wird
unter Berücksichtigung der KMU-Freistellungsverordnung dargestellt, in welchem Umfang KMU
in den Genuss staatlicher Beihilfen gelangen können. Dabei werden für eine Vielzahl schon begrifflicher
Schwierigkeiten bei der KMU-Definition Lösungsvorschläge entwickelt. Eine Klärung
dieser Probleme ist von großer Bedeutung, da angesichts der Rückführung der
Fördergebietsbevölkerungshöchstgrenzen für Regionalbeihilfen, die seit dem 1. 1. 2000
in Kraft getreten ist , die Relevanz der KMU-F&uoml;rdermaßnahmen noch zunehmen wird.
Daneben wird exemplarisch anhand der geplanten KMU-Freistellungsverordnung das neue Freistellungsrecht
in knapper Form skizziert.
Innerbetriebliche Innovation
Es gibt viele Namen und Systeme, um die innovative Kraft von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
für die Weiterentwicklung Ihres Betriebes freizusetzen. Es gibt unterschiedliche Vorgangsweisen
und Methoden, teilweise auch nur verschiedene Namen:
Wandel Erkennen, Reagieren durch Kompetenzentwicklung (WERK)
(Mehr Information auf der Homepage des Projekts)
Bundesregierung - die mit Forschungsförderung befaßten Ministerien
Die Sachbereiche Wissenschaft, Forschung, Technologie und Innovation sind in Österreich auf der Ebene des
Bundes auf drei Ministerien aufgeteilt:
- das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT),
- das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (BMWF) und
- das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA).
Steuerungen für alternative Energienutzung
'Technische Alternative - und die Sache ist geregelt ...'
Das Unternehmen 'Technische Alternative' in Amliendorf im Wald4Tel entwickelt, fertigt und vertreibt
Solar-Regelungen unter dem Motto:
'Elektronik zum Energiesparen':
- 1996: Erstes Patent zur Regelung der hygienischen Warmwasserbereitung
- 1998: Als erstes europäisches Unternehmen integriert die TA eine intelligente Solarstartfunktion
- 1999: Zweites Patent zur hygienischen Warmwasserbereitung
- 2004: CAN-Bus Technologie für UVR1611 im Netzwerk
- 2006: Umstellung der gesamten Elektronikfertigung auf einen bleifreien Lötprozess
[Kontakt]
Mobile Tagging
Der Begriff Mobile-Tagging (Tagging= engl. für identifizieren) beschreibt den Vorgang, bei dem mit Hilfe einer Kamera
eines mobilen EndgerÄtes ein 2D- bzw. 3D-Barcode ausgelesen wird.
Literaturempfehlungen
Bernd Gimpel, Rolf Herb, Thilo Herb: Ideen finden, Produkte entwickeln mit TRIZ (Broschiert, 2002)
Oliver Grabherr/Gerold Weiß, Venture Capital und Private Equity in mittel- und
osteuropäischen Ländern
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Oliver Grabherr/Gerold Weiß
Venture Capital und Private Equity in mittel- und
osteuropäischen Ländern
Download unter
http://www.gamma-capital.com/en/documents/ArtikelGrabherrWeissfinal062006.pdf
Bernd Gimpel, Rolf Herb, Thilo Herb
Ideen finden, Produkte entwickeln mit TRIZ (Broschiert, 2002)
Hanser Fachbuch 2002; € 29,95;
ISBN 3-446-21159-4
Mit der Kreativitätsmethode TRIZ lassen sich Ideen systematisch entwickeln. Das Buch zeigt, wie die
Methode TRIZ funktioniert und wie sie in der Praxis angewendet wird, ist eher als Einfürung zu verstehen.
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