Business Angels, universitäres Gründerzentrum inits, Verband der Technologiezentren

Mein Wissen über Gründung, Finanzierung und Förderungen von Unternehmen bringe ich ein im Beirat von inits - dem universitären Gründerservice, als Mitglied des strategischen Boards der Business Angels-Börse der Austria Wirtschaftsservice GmbH., in Vorträgen und Seminaren für InkubatorInnen, GründungsberaterInnen und StartUp-UnternehmerInnen im Auftrag des Wirtschaftsministeriums, des Verbands der Technologiezentren Österreichs und des Business-Basic-Workshops der inits.

negPOINT  

Die konkreten eigenen Erfahrungen bei der Unternehmensgründung und -finanzierung bringe ich ein im Board of Advisors der negPOINT (intelligente eSourcing-Software).

Link zur Übersicht über die Innovationsbeauftragten des WIFI
 
Die Innovationsbauftragten des WIFI in allen Bundesländern

Neue Seminare:

Exklusive Seminare für Führungskräfte in national und international tätigen Unternehmen.

KONTAKTDATEN:
 
Photo von PeterAdler
1190 Wien, Billrothstr 86/2-3
+43-1-486 26 71
mobil: +43-676-3 699 699
Fax: +43-1-486 26 73
email: pa@ate.at
 
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer:
ATU58336946
 
Innovations-/Gründungsberatung

 

 

 
i2 - die Business Angels Börse
 
Logo von i2-Business Angels Börse der aws - Link zur Homepage i2 - Die Business Angels Börse bringt kapital- und ratsuchende JungunternehmerInnen und erfahrene Investoren zusammen. Seit 1997 wurden rund 630 Projekte den Investoren vorgestellt. Im Durchschnitt melden sich drei interessierte Investoren pro Projekt. 40 Beteiligungen konnten erfolgreich vermittelt werden mit einer durchschnittlichen Beteiligungshöhe von € 150.000.

 

 
private Investoren und Venture Fonds
 
 
 
DIE BAUMGARTNER UNTERNEHMENSGRUPPE
 
Logo der Baumgartner Unternehmensgruppe - Link zur Homepage Die Baumgartner Unternehmensgruppe investiert seit vielen Jahren in Immobilien und junge innovative Unternehmen in der Wachstumsphase. Interessant sind auch die bisherigen Forschungsarbeiten, die in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsuniversität durchgeführt werden:
  • Unternehmerisches Lernen: Ein theoretischer Ansatz zu mehr Verständnis für Entscheidungen und Verhalten von Mehrfachgründern.
    (04. 09. 2006)
  • Mehrfachunternehmer: Fördert Lernen aus Erfahrung die Erfolgsaussichten?
    (29. 05. 2006)
  • Gründungserfahrung: Ein Erfolgsindikator?
    24. 01. 2006)
  • Sind erfahrene Gründer erfolgreicher als Erstgründer? Wie übertragen erfolgreiche Mehrfachgründer ihre Erfahrungen auf eine Folgegründung?
    (23. 01. 2006)

 

 
Wirtschaftskammer - Gründerservice
 
Logo des Gründerservice der Wirtschaftskammern - Link zur Homepage Das GründerInnen-Service der Wirtschaftskammern bietet Beratung für UnternehmensgründerInnen, BetriebsnachfolgerInnen und Franchise-NehmerInnen.

 

 
Weitere Links zu Finanzierungsinformationen
 

 

 
PRO INNO EUROPE: Innovationspolitik in Europa
 
Logo des EU-Netzwerks PRO INNO EUROPE - Link zur Homepage PRO INNO Europe is a new initiative of Directorate General Enterprise and Industry which aims to become the focal point for innovation policy analysis, learning and development in Europe, with the view to learning from the best and contributing to the development of new and better innovation policies in Europe.

 

 
Die Innovationslandkarte
 
Logo des Österreichischen Innovations-Netzwerks - Link zur Homepage Österreichischen Innovations-Netzwerk: Das bmvit und das BMWA haben in Zusammenarbeit mit dem VTÖ das österreichische Innovationsnetzwerk kartographisch und einheitlich strukturiert dargestellt, um die Qualität und Dichte der heimischen Innovationslandschaft zu demonstrieren.

Alle wichtigen Daten und die wichtigsten Ansprechpartner finden Sie hier auf Mausklick.
Österreich-Übersichtskarte Wien Vorarlberg Tirol Steiermark Salzburg Kärnten Oberösterreich Niederösterreich Burgenland

 

 
Experts Group Innovation
 
Logo der Experts Group Innovation - Link zur Homepage Die Experts Group Innovation ist die Initiative aller Netzwerkpartner für Innovationsmanagement von Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft.
 
Primäres Ziel ist es, das Innovationsdenken, vor allem bei kleinen und mittleren Unternehmen, zu stärken. Die Mitglieder der Experts Group Innovation helfen Unternehmen bei der Ideenfindung und beim Auswählen, Bewerten, vor allem aber beim Umsetzen von Innovationen.
 
Foto vpn Prof.Hermann DANIEL, Vorsitzender der Experts Group Innovation Die Gruppe wird geleitet von
Prof. Hermann Daniel, Info email Homepage.
 
Weitere Mitglieder:
Mag.Dr. Peter Adler Info email Homepage,
Peter Baumgartner Info email Homepage,
Mag. Michael Dell email Homepage,
Peter Demmelbauer email Homepage,
Ing. Anton Fragner email Homepage,
Robin Hengl email Homepage,
Dr. Hans Pichlmayer email Homepage,
Mag. Karin Platzer email ,
Thomas Reischauer email Homepage und
Dipl.Ing. Wolfgang Rupp email Homepage.

 
Neben der Bereitstellung von Beratungen, Informationen, Broschüren und der Organisation von Veranstaltungen verfolgt die Experts Group Innovation auch den Zweck, ein interaktives Netzwerk für Innovationsmanagement / Technologietransfer aufzubauen.
 
Ideen zum Frühstück: in Österreich stiegen die Ausgaben für Forschung und Entwicklung (F & E) stetig an. 2006 wurden insgesamt 2,43 Prozent des BIP in F & E gesteckt. Im Jahr 2000 waren es noch 1,91 Prozent. Trotzdem wagen sich meist nur große Konzerne in das Abenteuer Innovation. 'Das muss aber nicht sein', sagt Hermann Daniel ...
 

 

 

 
FRAUNHOFER-Institut: Innovation in KMU
 
Logo des Instituts für Sysrtem- und Innovationsforschung (Fraunhofer) Innovation in KMU: Der ganzheitliche Innovationsansatz und die Bedeutung von Innovationsroutinen für den Innovationsprozess (Karlruhe März 2006):
In KMU bedarf es besonderer Innovationsanstrengungen, um trotz der größenbedingten Ressourceneinschränkungen Innovationen hervorzubringen.

Andererseits weisen kleine und mittlere Unternehmen eine Reihe anderer Vorteile auf, die für Innovationen förderlich sein können, sofern sie gezielt genutzt und eingesetzt werden. So sind beispielsweise Entscheidungswege bei KMU tendenziell kürzer und unbürokratischer als bei Großbetrieben, KMU weisen häufig eine größere Markt- und Kundennähe auf und sie sind meist flexibler als Großorganisationen, da ihre Strukturen weniger komplex sind.

Logo der INNO-KMU-Studie Mehr darüber finden Sie im der Untersuchung, die Sie durch Anklicken dieses Satzes herunterladen können ( 1,18 MB!)
 
 

 
 

Logo der ACR - Austrian Cooperative Research - Link zur Homepage ACR - Austrian Cooperative Research: Im österreichischen Wirtschaftsraum ist ACR die Drehscheibe zwischen Forschung, Entwicklung und Innovation und den KMU. Nur wenige KMU können sich eine eigene Forschungsabteilung bzw. eigene Beschäftigte für die Forschung leisten. Gerade deshalb benötigen sie angewandte Forschungs- und/oder Technologieentwicklungen, die auf ihre Strukturen und Bedürfnisse zugeschnitten sind. Dies ist die Stärke der ACR-Einrichtungen.

 

 
Rechtsberatung für Gründerinnen und Gründer
 
Logo der Rechtsanwaltskanzlei Arnold Likar, Graz - Link zur Homepage GRAZ: Die Rechtsanwaltskanzlei Mag. Arno F. Likar, LL.M. (LSE) bietet eine umfassende Erstberatung über die richtige Wahl der Rechtsform, die einzelnen Gründungsschritte und die mit der Gesellschaftsgründung korrespondierenden, notwendigen vertraglichen Gestaltungen zu einem Pauschalpreis von € 250,- zzgl. Ust. an.

 

Mitarbeiterbeteiligung: Eine gute Übersicht über die rechtlichen Rahmenbedingungen gibt die hier abrufbare Broschüre.

 

 
Oberösterreichisches Innovationsnetzwerk
 
Logo der TMG - Link zur Homepage TMG

 

 

 
AplusB-Zentren
Logo des AplusB-Programms - Link zur Informationsseite der Forschungsförderungsgesellschaft AplusB-Zentren unterstützen Firmengründungen aus Universitäten, Fachhochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen:
  • Mobilisierung und Stimulierung von Gründungen
  • Beratung, Qualifikation und Betreuung für 1,5 Jahre
  • Optimierung der Startbedingungen für die jungen Unternehmen

Bestehende AplusB - Zentren: derzeit 151 Partner mit 317 Gründungsprojekten:

 

 

 
IRCA - Innovation Relay Centre
Logo des Innovation Relay Centre - Link zur webseite Die Innovation Relay Centres sind ein in 33 europäischen Staaten agierendes Netzwerk von Innovationsbüros. Eine der Hauptaufgaben dieser IRC Büros ist das Suchen und Finden geeigneter Kooperationspartner im europäischen Raum, für gemeinsame Produktions-, Vertriebs- und Lizenzabkommen, Joint Ventures oder Forschungskooperationen.
 
Logo des Netzwerks der Innovation Relay Centres - Link zur webseite Das europäische Innovation Relay Netzwerk besteht aus 71 nationalen IRC's in 33 Staaten.
 
Bild der regionalen Aufteilung der vier Partner in Österreich - Link zur bit-Homepage Das INNOVATION Relay Centre ist in Österreich durch die regionalen Partner
  • FFG/EIP - Wien (Koordinator),
  • APS-Graz,
  • BEP-Innsbruck
  • CATT-Linz
vertreten.
 

 

 
Rahmenprogramms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP)
Logo des Rahmenprogramms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation - Link zum Projektaufruf Das Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP) soll zur Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit der Gemeinschaft beizutragen; besonderes Augenmerk soll dabei den Bedürfnissen der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) gelten. Das Rahmenprogramm bündelt mehrere bestehende EU-Tätigkeitsbereiche, in denen Unternehmen und Innovation gefördert werden. Als wesentliche Komponente des Programms für unternehmerische Initiative und Innovation (Entrepreneurship and Innovation Programme - EIP), eines der drei CIPEinzelprogramme, führt die Europäische Kommission eine Maßnahme durch, mit der den KMU integrierte Dienstleistungen zur Unterstützung von Unternehmen und Innovation zur Verfügung gestellt werden sollen. Die entsprechenden Dienstleistungen werden über ein einheitliches Netzwerk erbracht, das auf der Grundlage dieses Aufrufs zur Einreichung von Vorschlägen aufgebaut wird.

 

 
Nachhaltigkeitskompetenz für UnternehmensgründerInnen
Logo des Rahmenprogramms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation - Link zum Projektaufruf Sustainability Skills bezeichnen die Fähigkeit, ökonomische, ökologische und gesellschaftliche Kriterien optimal in das unternehmerische Handeln zu integrieren und dadurch Wettbewerbsvorteile zu erzielen!
Der Sustainability Skills Online Kurs unterstützt Sie bei der vorausschauenden und 'nachhaltigen' Entwicklung Ihres Unternehmens.
(Ein Projekt des Alumniverbands der Universität Wien)

 

 
Die Limited Company
Logo von INSOLUTION - Beratungsfirma zur Limited Company - Link zur Homepage Die UK Private Company Limited by Shares, kurz 'Limited' oder 'Ltd.' ist eine englische Rechtsform, die auch Unternehmern in Deutschland und Österreich interessante Vorteile bieten kann.

Die Limited company ist strukturell mit der Aktiengesellschaft vergleichbar. Sie ist in Großbritannien auch für kleinere Unternehmen die gebräuchlichste Form der Kapitalgesellschaft und erfüllt damit ähnliche wirtschaftliche Funktionen wie die deutsche oder österreichische GmbH.

Die Insolution hat sich darauf spezialisiert, Unternehmer bei der Gründung einer 'Limited Company' zu beraten und auch operativ zu unterstützen.

 

 
Links zu weiteren Gründungsinstitutionen
 
 
Verein NKU e.V. Netzwerkkompass für Gründer, Nachfolger und Jungunternehmertum in M/V
Logo von Verein NKU e.V. Netzwerkkompass für Gründer, Nachfolger und Jungunternehmertum in M/V - Link zur Homepage Der Verein NKU e.V. Netzwerkkompass für Gründer, Nachfolger und Jungunternehmer- tum in M/V ist ein Berater- und Expertennetzwerk ganz speziell zur Bestandserhaltung der Firmen und Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern und deren Sicherung und Stärkung durch eine Unternehmensnachfolge. Die besondere Spezifikation der Nachfolge bedarf einer großen Akzeptanz, Unterstützung und Vernetzung unter den verschiedenen Beratungsbranchen, um optimale Vorraussetzungen für die Übergeber und Unternehmer zu schaffen.

[Link zum Verein NKU e.V. Netzwerkkompass für Gründer, Nachfolger und Jungunternehmertum in M/V]

 

 
EU-Fördermittelratgeber von Microsoft
 
Ein umfangreicher Überblick über die EU-Programme gesponsert von Microsoft.

 

 
Gruppenfreistellung
Beihilfen an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) unter Berücksichtigung der geplanten EG-Verordnung für KMU. Seit 1998 besteht mit der Ermächtigungsverordnung Nr. 994/98/EG für die Kommission die Möglichkeit, in der Verordnung selbst näher definierte Beihilfenkategorien durch Gruppenfreistellungsverordnungen von der Anmeldungspflicht nach Art. 88 Abs. 3 EGV auszunehmen. Den Gruppenfreistellungsverordnungen kommt als Verordnungen i. S. des Art. 249 Abs. 2 EGV automatisch Rechtsquellencharakter und Bindungswirkung zu. Das ex-ante-Notifizierungsverfahren des Art. 88 Abs. 3 EGV wird durch eine ex-post-Überwachung ersetzt. Dies ist ein bedeutender Schritt in der Fortentwicklung des EG-Beihilfenrechts. Eine der ersten Freistellungsverordnungen soll die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) betreffen. Der bisherige KMU-Gemeinschaftsrahmen wird damit weitgehend abgelöst. Der Beitrag verfolgt ein doppeltes Ziel: Insbesondere wird unter Berücksichtigung der KMU-Freistellungsverordnung dargestellt, in welchem Umfang KMU in den Genuss staatlicher Beihilfen gelangen können. Dabei werden für eine Vielzahl schon begrifflicher Schwierigkeiten bei der KMU-Definition Lösungsvorschläge entwickelt. Eine Klärung dieser Probleme ist von großer Bedeutung, da angesichts der Rückführung der Fördergebietsbevölkerungshöchstgrenzen für Regionalbeihilfen, die seit dem 1. 1. 2000 in Kraft getreten ist , die Relevanz der KMU-F&uoml;rdermaßnahmen noch zunehmen wird. Daneben wird exemplarisch anhand der geplanten KMU-Freistellungsverordnung das neue Freistellungsrecht in knapper Form skizziert.

 

 
Innerbetriebliche Innovation
 
Es gibt viele Namen und Systeme, um die innovative Kraft von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die Weiterentwicklung Ihres Betriebes freizusetzen. Es gibt unterschiedliche Vorgangsweisen und Methoden, teilweise auch nur verschiedene Namen:

 
Wandel Erkennen, Reagieren durch Kompetenzentwicklung (WERK)
 
(Mehr Information auf der Homepage des Projekts)

 
 
Bundesregierung - die mit Forschungsförderung befaßten Ministerien
 
Die Sachbereiche Wissenschaft, Forschung, Technologie und Innovation sind in Österreich auf der Ebene des Bundes auf drei Ministerien aufgeteilt:
  • das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT),
  • das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (BMWF) und
  • das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA).
 
 
Steuerungen für alternative Energienutzung
'Technische Alternative - und die Sache ist geregelt ...' 
 
Logo der Firma 'Technische Alternative' in Amliendorf, Wald4Tel Das Unternehmen 'Technische Alternative' in Amliendorf im Wald4Tel entwickelt, fertigt und vertreibt Solar-Regelungen unter dem Motto:
'Elektronik zum Energiesparen':
 
  • 1996: Erstes Patent zur Regelung der hygienischen Warmwasserbereitung
  • 1998: Als erstes europäisches Unternehmen integriert die TA eine intelligente Solarstartfunktion
  • 1999: Zweites Patent zur hygienischen Warmwasserbereitung
  • 2004: CAN-Bus Technologie für UVR1611 im Netzwerk
  • 2006: Umstellung der gesamten Elektronikfertigung auf einen bleifreien Lötprozess

[Kontakt]

 
 
Mobile Tagging
 
Beispiel für einen QR-Code, Telefonnummer von PeterAdler Der Begriff Mobile-Tagging (Tagging= engl. für identifizieren) beschreibt den Vorgang, bei dem mit Hilfe einer Kamera eines mobilen EndgerÄtes ein 2D- bzw. 3D-Barcode ausgelesen wird.
 
 
Literaturempfehlungen
 

 

Bernd Gimpel, Rolf Herb, Thilo Herb: Ideen finden, Produkte entwickeln mit TRIZ (Broschiert, 2002)

Oliver Grabherr/Gerold Weiß, Venture Capital und Private Equity in mittel- und osteuropäischen Ländern

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^Literatur-
übersicht

Oliver Grabherr/Gerold Weiß

Venture Capital und Private Equity in mittel- und osteuropäischen Ländern

Download unter http://www.gamma-capital.com/en/documents/ArtikelGrabherrWeissfinal062006.pdf

 
 
^Literatur-
übersicht

Bernd Gimpel, Rolf Herb, Thilo Herb

Ideen finden, Produkte entwickeln mit TRIZ (Broschiert, 2002) Hanser Fachbuch 2002; € 29,95; ISBN 3-446-21159-4

Mit der Kreativitätsmethode TRIZ lassen sich Ideen systematisch entwickeln. Das Buch zeigt, wie die Methode TRIZ funktioniert und wie sie in der Praxis angewendet wird, ist eher als Einfürung zu verstehen.

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