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LACHYOGA - Lachen lieben Lernen mit Ellen Müller

  Deutsches Haus der Geschichte - Witze der letzten Jahrzehnte!

  DIE ERSTE SCHACHSCHÜTTELSEITE der Welt!

  Photo von Ed Watzke, Link zur Einladung zum Funshop 23.6.2007 FUNSHOP 'Humor und ProSt in der Mediation' am 23.6.2007 (Innsbruck/Rinn-Judenstein) mit Ed Watzke

 
Die dümmsten Kriminellen 2006: Das Gemeindeamt statt die Bank überfallen,..

 
Zeichnung vom Mond
Feiertage, Mondphasen etc.

 
Logo der Firma Infomanagement
Humor auf der Homepage von Robert Bodenstein

Logo von Consensus Mediation, einer englischen Mediationsfirma
Humor im Mediationsbüro
auf der Website der englischen Mediationsfirma 'Consensus Mediation'

'Humor ist Kraftnahrung für die Seele' (Norbert Stoffel)

25 gute Gründe, den
Beraterjob an den Nagel zu hängen ...

Ein Mensch in einer fremden Stadt fragt: Wo geht's denn hier zum Bahnhof?

Photo von Hermann Futter und Miguel Herz-Kestranek
Jeden Tag einen neuen Schüttelreim - Hermann Futter und Miguel Herz-Kestranek

Neue Seminare:

Exklusive Seminare für Führungskräfte in national und international tätigen Unternehmen.

KONTAKTDATEN:
 
Photo von PeterAdler
1190 Wien, Billrothstr 86/2-3
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mobil: +43-676-3 699 699
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Humor in Beratung und Mediation
 

  Titelblatt des Buches 'Stroh im Kopf' - Link zur Witzeseite von Vera F.Birkenbihl Vera F.Birkenbihl - Vera F. Birkenbihl, Management-Trainerin und Leiterin des Instituts für gehirn-gerechtes Arbeiten, ist eine der ganz Großen der Seminarszene. Die Querdenkerin gehört zu den Erfindern von Infotainment, lange bevor es dafür einen Begriff gab. Sie nennt das (seit 1969) brain-friendly und seit (1973) gehirn-gerecht.

Zu ihrer humorigen Seite gehören die Witze - und die gibt es genau hier in Fülle !

  George F. Smoot (61, Physik-Nobelpreis 2006) bei der Verleihung durch den schwedischen König Carl XVI. Gustaf Der Nobelpreis bringt seinen Trägern außer Ruhm und Geld auch noch ein längeres Leben. Dies geht aus einer Studie der mittelenglischen Universität Warwick hervor, die am Dienstag in London veröffentlicht wurde. Demnach lebten in den Jahren 1901 bis 1950 die 135 Preisträger in den Kategorien Chemie und Physik im Durchschnitt fast anderthalb Jahre länger als die Wissenschaftler, die nur in die engere Auswahl kamen. Sie wurden im Durchschnitt 77,2 Jahre, die anderen hingegen nur 75,8 Jahre alt.

  Zeichnung von Daisy Duck - Link zu Wikipedia über die Duckfamilie Daisy wird 70 - Den Comic-Fans stellte sich die berühmteste Entendame der Welt buchstäblich schlagartig vor: Mit brachialer Gewalt und Ohrfeigen, aber auch mit Leidenschaft zeigte Daisy Duck ihrem Erpel Donald erstmals vor 70 Jahren, wo es lang geht.
Damals noch als kokette Senorita 'Donna Duck' betrat sie am 9. Januar 1937 im Zeichentrickfilm 'Don Donald' die Leinwand, zerschlug seine Gitarre, schubste ihn in einen Teich und tanzte furios auf seinem Konterfei. Drei Jahre später präsentierten sie die Comic-Altmeister Al Taliaferro und Bob Karp erneut und leicht verändert in dem Trickfilm 'Mr. Duck steps out'. Daisy zog in die Entenhausener Nachbarschaft. Später wurde sie sogar die anspruchsvolle Dauerverlobte des glücklosen Donald.
 
Enthüllungen dazu in der Süddeutschen Zeitung
 
Weiterführende Literatur (bei Amazon bestellen):
Grobian GANS, Die Ducks, Psychogramm einer Sippe
 

  Foto von Mag. Elisabeth C. Starzer und Mag. Gertraud Hinterseer (ad>personam)
Morgengebet
eines langjährigen Mitarbeiters an den Chef ...

Ein Auszug davon:

  1. Geben Sie mir niemals bereits am Morgen Arbeit. Warten Sie bis 16 Uhr. Die Herausforderung, alles bis zum Büroschluss zu schaffen, ist erfrischend.
  2. Wenn es wirklich eilig ist, dann kommen Sie alle 10 Minuten in mein Büro und fragen, wie ich vorankomme. Oder noch besser, bleiben Sie einfach hinter mir stehen und geben andauernd Ratschläge. ...

  Titelblatt von Humor in der Mediation von Christian Mueller
Christian Müller, Die Rolle von Humor bei der Bearbeitung von Konflikten; Institut für Frieden und Demokratie, Fernuniversität Hagen 2005
Download der Arbeit - 770 KB

Zeichnung von Meister Lempel aus Wilhem Busch
 
HUMORCARE Deutschland - Gesellschaft zur Förderung von Humor in Pflege, Pädagogik und Beratung
 

  Jahreskongress Bundesverband Mediation-Logo
Am heurigen Jahreskongress des Bundesverbands Mediation e.V.in Hamburg

wurde ein Workshop abgehalten unter Leitung von Jürgen Engel zum Thema:
'Kann es Humor in der Mediation geben?'

Die Fragestellung des Workshops umschloss von Anbeginn an eine Unsicherheit. Sie hat ihren Grund im Hybriden, im Zwitterhaften des Humors. In seinen sahllosen Erscheidungsformen ist die Wertschätzung der anderen Person nämlich keineswegs gesichert, vielmehr spekuliert gerade das Lachhafte - zum Beispiel ein Witz - mit den persönlichen Schwächen des Anderen. Im Workshop wurde von dieser fragwürdigen Situation ausgehend die Ironie als eine humorvolle Redekunst in den Vordergrund gestellt.
 
(Artikel von Jürgen Engel zum Download)
 
Photo von Juergen Engel Die Ironie bietet infolge ihrer historischen Tradition vermutlich die meisten Chancen, in einer Mediation die gesprächsanalytischen Aspekte eines Konflikts zu beleuchten. - Im Workshop wurden auch kurze Dialogszenen präsentiert, die in einer weiten Definition der Ironie das Prinzip des Gegenteils (contrarium) anschaulich machen können.

Kommentare zum Workshop Jürgen Engel *

Kann es Humor in der Mediation geben?

- eingesammelt von Maria Hoppe -

1. Ein provokanter Humortest, der aufgezeigt hat, dass Humor in der Mediation ein Pionierthema ist.

2. Sehr spannend, interessant und regt unwahrscheinlich zum Weiterdenken an, da es keine Lösung gibt.

3. Ungewöhnlich, neben der Spur mich fühlend und schwer für mich auszuhalten, aber auch inspirierend. Es war etwas unzusammenhängend. Ziel unklar, aber mit der Zeit war es klarer. Es war streitbar und es gab einen Impuls zum Weiterdenken. Letzter Satz wichtig: die Anregung zum Nachdenken.

4. Ambivalentes Gefühl auslösend, der Bezug zur Mediation fehlte etwas. Thema Humor lebendig werden zu lassen, ist nicht einfach und auch nicht einfach zu vermitteln.
Das Thema wurde für mich nicht ganz greifbar. Der Bezug zur mediatorischen Praxis fehlte mir, war nicht greifbar für mich.

5. Mein Gefühl war ambivalent, Rezepte suchte ich nicht. Positiv war, dass sich so viele Menschen mit diesem Thema beschäftigen. Mit Humor kann man nicht ernst umgehen.