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Von MEDIATION IM GESUNDHEITSWESEN wird viel gesprochen. Was ist das? Was bringt das? Was kostet es? Wer bezahlt es? Wie finde ich eine Mediatorin oder einen Mediator? Was sagt das Ministerium dazu?
Verhältnis ÄrztIn/PatientIn - Gerson Kern
Dr. Gerson Kern ist Jurist und Mediator. Er beschäftigt sich u.a. damit, wie Mediation bei
Konflikten im Arzt-Patienten-Verhältnis sinnvoll angewendet werden kann. Zudem hat er
sich mit Fragen der Patientenrechte, des Selbstbestimmungsrechts der Patienten und insbesondere
Patientenverfügungen vielfach literarisch auseinandergesetzt (Kern, Limitierte Einwilligung,
Recht der Medizin Band 8, Manz 1999 u.v.a.m.
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EM-Consulting-Konfliktmanagement in der Ordination
Lösen die Konflikte in Ihrer Ordination!
In einer Ordination können ungelöste Konflikte im Team dazu führen,
dass MitarbeiterInnen in die innere Kündigung gehen und quasi
'Dienst nach Vorschrift machen', sie bringen sich nicht mehr ein, sind gereizt,
die Stimmung in der Ordination ist am Tiefpunkt, die Arbeit macht keinen Spaß
oder sie verlassen den Arbeitsplatz.
Zwei Mitarbeiterinnen und ein Mitarbeiter aus unterschiedlichen Bereichen der KAGes wurden berufsbegleitend zu
diplomierten MediatorInnen ausgebildet.Mediation wurde in der KAGes zwar im Einzelfall bereits angewendet, bislang fehlte aber eine einheitliche Vorgehensweise bei der Indikationsstellung und Durchführung von unternehmensinternen Mediationsverfahren.
Ein Arbeitskreis befaßte sich daher mit der Implementierung einer unternehmensinternen Mediation in der KAGes, sodaß dieses Instrument von Führungskräften und MitarbeiterIKnnen barrierefrei genutzt werden kann, um Konfliktkonstellationen rechtzeitig zu erkennen und bearbeiten zu können. Mit der systematischen Nutzung der Mediation wird auch ein Beitrag zur Kulturveränderung im Umgang mit Mitarbeitern geleistet.
Jochen BERENTZEN,Ärger im OP. Ursache, Analyse, Intervention (Broschiert - 2004)
Margit EBERHARD, Zusammenarbeit in der mobilen Hauskrankenpflege im Bezirk Feldkirchen (Diplomarbeit 2006)
Renate DÖRNER, Erwartungen in der Pflegepraxis - Alles im Einklang ?! (Wien 2004)
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Jochen BERENTZEN,Ärger im OP. Ursache, Analyse, Intervention (Broschiert - 2004); Vdm Verlag Dr. Müller; Auflage: 1 (2004);
ISBN: 3-936-75582-5
Die Operationsabteilung, die komplexeste und teuerste Klinikeinheit, ist ein Arbeitsplatz mit hohem psychosozialen Konfliktpotenzial. Der steigende Druck, ein hohes Qualitätsniveau in der Patientenversorgung zu niedrigen Preisen zu garantieren und zugleich den Ansprüchen der Patienten gerecht zu werden, erzeugt Probleme, denen die Berufsgruppe der Pflegekräfte in besonderem Maße ausgesetzt ist. Die Folgen: Alltägliche Spannungen, Konflikte und psychische Belastung. Aus der Perspektive der in deutschen Krankenhäusern tätigen Pflegekräfte analysiert Jochen Berentzen die häufigsten Auslöser für Ärger im OP sowie ihre Auswirkungen auf Pflegepersonal und Patientenversorgung. Grundgedanke seines Buches ist es vor allem, Lösungswege aufzuzeigen, um Konfliktherde erfolgreich auszuschalten und die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Organisation Krankenhaus sicherzustellen. Seine Strategien zur Prävention und Intervention sind praxisorientiert und damit bestens geeignet, um als Instrumente zur Personal- und Organisationsentwicklung in Krankenhäusern ihren Einsatz zu finden. Ein Buch für Fach- und Führungskräfte in Krankenhäusern, die dem leistungshemmenden Faktor Ärger effektive Maßnahmen auf der Basis der betrieblichen Gesundheitsförderung entgegen setzen wollen.
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Margit EBERHARD,
Zusammenarbeit in der mobilen Hauskrankenpflege im Bezirk Feldkirchen (Diplomarbeit 2006):
'Zwei Sichtweisen zwischen einer extramuralen Nahtstelle. Trotzdem eine Kooperation?'
Hausärzte / Hausärztinnen und Diplomierte Gesundheits- und Krankenschwestern / pfleger
äußern sich zu ihrer Zusammenarbeit in der mobilen Hauskrankenpflege im Bezirk Feldkirchen.
Die Diplomarbeit können Sie durch einen Klick auf diesen Satz herunterladen (635 KB).
Renate DÖRNER,
Erwartungen in der Pflegepraxis - Alles im Einklang ?!
Verlag Wilhelm Maudrich, Wien, ISBN 3-85175-809-9, € 29,00
Renate Dörner, diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester, hat ihre Ideen gebunden zu Papier gebracht. Unter dem Titel 'Alles im Einklang?!' schrieb sie ein Buch, das sich mit den 'Erwartungen in der Pflegepraxis' auseinandersetzt. Die Währingerin, die seit über zwanzig Jahren am Krankenbett und in diversen Qualitätszirkeln zum Thema 'Pflegequalität' tätig ist, versucht dabei, sowohl die Erwartungen von Pflegenden als auch an Pflegende näher zu beleuchten.
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'Krankenanstalten in Zahlen' ist eine Kurzübersicht über grundlegende Kenngrößen
der österreichischen Spitäler in den Jahren 1991 bis 2005. Kapazitäts- und Leistungszahlen
sind ebenso enthalten wie Informationen über Kosten und Beschäftigte.
Den Zahlen liegen die Krankenhäuser gemäß Bundesgesetz über Krankenanstalten und
Kuranstalten (KAKuG) zugrunde, das sind: allgemeine Krankenanstalten, Sonderkrankenanstalten,
Rehabilitationseinrichtungen, Genesungsheime, Pflegeanstalten für chronisch Kranke und Sanatorien.

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