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Zugänge zur Bildung

Hier finden Sie vor allem jene Informationen und Angebote, die zur Überwindung der drei klassischen Bildungsbarrieren (Dr. Kurt Scholz) geeignet sind. Für weitere Hinweise, Ideen und Informationen bin ich Ihnen dankbar !




 
 
Photo von Dr.Kurt Scholz mit Sohn Der ehem. amtsführende Präsident des Wiener Stadtschulrates Dr.Kurt Scholz hat drei Haupthindernisse für den Zugang zur Bildung ausgemacht:

  • Die Entfernung zwischen Wohnort und Bildungseinrichtung
  • Die Einstellung des Elternhauses zur Bildung: Dies hat finanzielle Komponenten, ein starker Einfluß geht aber auch vom eigenen Bildungsgrad der Eltern aus. Dies schlägt sich auch in der Statistik sehr stark nieder.
  • Die Lernfähigkeit der/des Einzelnen


Die Gesellschafts-, Wirtschafts- und Bildungspolitik sind dafür verantwortlich, die jeweils möglichen Maßnahmen zu treffen. Diese betreffen insbesondere:

  • Näherrücken von Bildungseinrichtungen an den geographischen Lebensraum und die Zeit- und Lebensplanung von lernbereiten Menschen:
    • berufsbegleitende Curricula
    • familienbegleitende Curricula
    • Angebot von Lehrveranstaltung in der Wohnortnähe
    • Nutzung des Internet
    • Kinderbetreuungseinrichtungen an Weiterbildungsinstitutionen
  • Die Finanzierung soll unabhängiger vom Vermögen der Eltern und vom Lebensalter werden
    • Die Armen sind nicht die Blöderen.
    • Wer von 18 bis 30 arbeitet und dann studiert, muß den Unterstützungen der bis zu 27-Jährigen gleichgestellt werden.
 
 
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Akademisches Portal Österreich

Die Einstiegsseite zu österreichischen Organisationen aus Wissenschaft, Forschung, Bildung, Kunst und Kultur, sowie weiteren nützlichen Links zu Informationsquellen in Österreich.

WIKIPEDIA-Übersicht der österreichischen Universitäten und Fachhochschulen

 
 
Logo der Fachhochschul-Plattform - Link zur Homepage
Die Fachhochschul-Plattform

bietet Informationen über alle Studiengänge, über die Aufnahmeverfahren etc.
Es kann auch gesucht werden nach geographischen Gesichtspunkten, nach Organisationsform (Vollzeitstudium, begrufsbegleitendes Studium) und nach Berufsfeldern.

Fachhochschul-Entwicklungs- und Finanzierungsplan III 2005/06 bis 2009/10


 
 
Logo der Homepage für berufsbegleitendes Studieren
Berufsbegleitendes Studieren in Österreich

Eine Übersicht über berufsbegleitende Studiengänge: Die Anzahl der berufsbegleitenden Studienangebote hat in den vergangenen Jahren stetig und kräftig zugelegt. Die Weiterbildung an Universitäten, Fachhochschulen und außeruniversitären Einrichtungen wird zur neuen Triebfeder der Bildungsexpansion.

Hier sind Beschreibungen von berufsbegleitenden Studienangeboten in Österreich zu finden: MBA-/ Master-Studien, Fachhochschulstudien, Bachelor-Studien, Fernstudien, Universitätslehrgänge und Postgraduate Programme.  
 
Logo von Microsoft - Link zum Bildungsförderungs-Portal von Microsoft
Bildungsförderung in Österreich

Die in Österreich verfügbaren Fördermittel für Aus- und Weiterbildung, gegliedert nach ArbeitnehmerInnen- und ArbeitgeberInnen-Förderprogrammen, nach Regionen und Zielsetzungen.
Logo von Niederösterreich - Link zur Bildungsf&oml;rderung von Niederösterreich Bildungsförderung in Niederösterreich: speziell für Wiedereinstieg nach der Karenz, für Höherqualifizierung nach dem dualen Berufsbildungssystem geeignet; Förderung bis zu 80% der Kosten.  
 
Leistungsvereinbarungen der österreichischen Universitäten
 
weitere Unterlagen zur Leistungsvereinbarung:
 
Übersicht über die abgeschlossenen Leistungsvereinbarungen 2007-2009 mit Darstellung der Studierendenzahlen und Durchschnittskosten / StudentIn

Empfehlungen des Wissenschaftsrats zur Leistungsvereinbarung


Übersicht über die Verteilung des Globalbudgets 2007-2009

Die Verteilung des Globalbudgets 2007-2009
: Von € 5,6 Mrd. (klinischen Mehraufwand und Geräte der medizinischen Universitäten (€ 556,1 Mio. und € 62 Mio.) gehen 80% oder € 4,4 Mrd. in die Basisfinanzierung, 20% oder € 1,1 Mrd. werden über ein sogenanntes 'Formelbudget' aufgrund von vereinbarten Indikatoren bezahlt.

 
 
Bilanzen/Rechnungsabschlüsse der österreichischen Universitäten
 
 
 
Universitäts-Rankings
 
 
 
^Rankings
Academic Ranking of World Universities
 
Logo des 'Academic Ranking of World Universities' - Link zur Übersicht Das 'Academic Ranking of World Universities' wird durch die 'Shanghai Jiao Tong University' zusammengestellt. Alle großen tertiären Bildungseinrichtungen werden nach einer Formel bewertet:
  • 10%: AbsolventInnen, die den Nobelpreis gewonnen haben (Quelle: http://www.nobel.se)
    oder die durch den 'International Congress of Mathematicians' (ICM) mit der ' Fields Medal' ausgezeichnet wurden (Quelle: http://www.mathunion.org/medals/)
  • 20%: Universitätsbedienstete, die einen Nobelpreis oder eine 'Fields Medal' gewonnen haben
  • 20%: stark zitierte WissenschaftlerInnen in 21 Kategorien (Quelle: http://www.isihighlycited.com)
  • 20%: Publikationen in 'Nature' und 'Science' (Quelle: http://www.isiknowledge.com)
  • 20%: Auswertung diverser Zitierungs-Indices (Science Citation Index, Social Sciences Citation Index, Arts and Humanities Citation Index) - (Quelle: http://www.isiknowledge.com)
  • 10%: Größe der Universität
Articles indexed in Science Citation Index-expanded, Social Science Citation Index, and Arts & Humanities Citation Index. http://www.isiknowledge.com
Die Resultate werden im 'The Economist magazine' veröffentlicht.
Logo des 'Academic Ranking of World Universities' - Link zur Übersicht Die österreichischen Universitäten liegen in dem von der Shanghai Jiao Tong University jährlich erstellten weltweiten Uni-Ranking weiter nur auf hinteren Plätzen. Die beste heimische Hochschule, die Universität Wien, rangiert in der nun veröffentlichten Rangliste 2005 unverändert auf Platz 151 (2004: 151). Angeführt wird die Liste wie im Vorjahr von der US-Uni Harvard, auf Platz zwei rückte die University of Cambridge (Großbritannien) auf (2004: Platz drei), Rang drei belegt Stanford (2004: Rang zwei).
Links:
Übersicht über alle 'Academic Ranking of World Universities'
Ranking 2007 des 'Academic Ranking of World Universities'
 
 
 
 
^Rankings
Der Wettbewerb der Nationen
- oder wie weit die österreichische Forschung von der Weltspitze entfernt ist

Logo des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung - Link zum Bericfht 'Wettbewerb der Natuionen' Eine Analyse der internationalen Wettbewerbsfähigkeit wissenschaftlicher Forschung Österreichs in den Natur- und Sozialwissenschaften durch den FWF.
Wie werden die Ergebnisse der österreichischen Forschung (= Publikationen) international aufgenommen (= Zitationen)? Interessant an diesem Ranking ist unter anderem der Vergleich mit Nationen mit vergleichbarer Einwohnerzahl und vergleichbarer wirtschaftlicher Leistungskraft.



 
 
Statistische Informationen
 
Statistisches Taschenbuch des Wissenschaftsministeriums
 
Logo des Wissenschaftsministeriums - Link zur Seite mit den Statistischen Taschenbüchern Das bm.w_f stellt jährlich eine Sammlung wertvoller Statistiken zur Verfügung:
 
Bildungsstatistiken der Statistik Austria
 
Logo Statistik Austria - Link zu den Statistiken über Bildung und Kultur Statistiken über Bildung und Kultur der Statistik Austria:
  • Formales Bildungswesen
  • Erwachsenenbildung
  • Weiterbildung, Lebenslanges Lernen
  • Bildungsstand der Bevölkerung
  • Kultur

OECD-Berichte
 
Logo der OECD - Link zu Bildungsberichten Titelblatt der OECD-Publikation 'Bildung auf einen Blick / Education at a Glance' Bildung auf einen Blick / Education at a Glance:


Statistiken des Wissenschaftsministeriums
 
Logo von uni:data, dem 'Datawarehouse Hochschulbereich' des Wissenschaftsministeriums uni:data - das 'Datawarehouse Hochschulbereich' des Wissenschaftsministeriums


FWF Zitationsanalyse
 
Logo des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung August 2007: Der Wettbewerb der Nationen - oder wie weit die österreichische Forschung von der Weltspitze entfernt ist. Eine Analyse der internationalen Wettbewerbsfähigkeit wissenschaftlicher Forschung Österreichs in den Natur- und Sozialwissenschaften.

 
 
Die Finanzierung der tertiären Bildungseinrichtungen
 
Die Finanzierung der Fachhochschulen


Die Finanzierungsstruktur von Universitäten - ein internationaler Vergleich
 
Logo von TIP, dem Ersteller der Studie 'Finanzierungsstruktur von Universitäten - Link zur Studie' Finanzierungsstruktur von Universitäten: Internationale Erfahrungen zum Verhältnis zwischen Basisfinanzierung und kompetitiver Forschungsfinanzierung.

Eine Studie der Arbeitsgemeinschaft tip im Auftrag des bmvit, des bm:bwk und des bmwa.  
 
Rechtliche Grundlagen
 
Bundesgesetz über die Organisation der Universitäten und ihre Studien (Universitätsgesetz 2002)


Bundesgesetz über die Organisation der Universitäten und ihre Studien (Universitätsgesetz 2002) in der Fassung vom 1.Jänner 2009

  •  
     
    Beitrag der Universitäten zur Regionalentwicklung / Contribution of Universities to Regional Development (OECD)
     
    Logo der oecd OECD/IMHE project: Supporting the Contribution of Higher Education Institutions to Regional Development    
     
    Konzepte zur Reform des UG 2002
     
    Ministerialentwürfe, Stellungsnahmen zum Universitätsrechts-Änderungsgesetz 2008
     
    [zur Homepage des Parlaments]

     

     
    Logo der Industriellenvereinigung Eine Focus-Gruppe der Industriellenvereinigung hat unter Vorsitz von Dr.Wolfgang Ruttenstorfer (OMV) und unter Moderation von Dr. Peter Adler Strategien für die Hochschulen der Zukunft erarbeitet.
     
    Unter den Mitgliedern waren Dr.Wolfgang Eder/voestalpine AG, Dr. Karin Exner-Wöhrer/Salzburger Aluminium AG, Mag. Josef Kolarz-Lakenbacher/Siemens AG Österreich, DI Helmut List/AVL List GmbH, Dr. Oswald Mayr/Montavit Pharmazeutische Fabrik GmbH, Mag. Siegfried Menz/Ottakringer Brauerei AG, Mag. Martin Ohneberg/Soravia Gruppe, Mag. Jochen Pildner-Steinburg/GAW technologies GmbH, Dr.Walter Rothensteiner/Raiffeisen Zentralbank Österreich AG, DI Günter Rübig/Rübig GmbH & Co KG, KR Klaus Stochl/Boehringer Ingelheim Austria GmbH, Dr.Werner Tessmar-Pfohl/Sattler AG, DI Jochen Ziegenfuss/Wietersdorfer & Peggauer Zementwerke GmbH und andere.
     
     
     
    Europäische Initiativen
     

     
    The EQN (European Qualification Network) Project
     
    Logo des European Qualification Network - Link zur Homepage Das Ziel des Projekts war die Schaffung einer EU-Zertifikatsorganisation, die - unterstützt von Ausbildungsorganisationen aus europäischen Ländern (derzeit Organisationen aus 18 Staaten) Qualitätskriterien definiert und gemeinsame Regeln für Zertifizierung defniert. Diese Regeln sollen insbesondere f&uum;r das lebensbegleitende Lernen (Life Long Learning) im Rahmen des IT-und Dienstleistungssektors angewandt werden.
     
    Logo des European Qualification Network - Link zur Homepage Dies führt zu einer Anzahl von Berufen, in denen ein hohes Niveau der Vergleichbarkeit innerhalb Europas durch europaweit vereinbarte Lehrpläne und Fähigkeiten erreicht wird. Dazu gehören Testfragen-Pools und eine EU-weite Prüfung (über Web-Portale). Ebenfalls dazu notwendig ist es, gemeinsam Levels für die Zertifikate festzulegen und und auch das Curriculum, um diese Zeugnisse zu erreichen.
     
    [mehr Information auf der Homepage des European Qualification Network]





     
     
    Logo von INFOBEL - weltweites Telefonverzeichnis - Link zur Homepage
    INFOBEL - weltweites Telefonverzeichnis




     
     
    Fortbildung an Universitäten
     

     
    uniforlife an der Universität Graz
     
    Logo des uniforlife-programmes der Uni Graz - Link zur Homepage UNI for Life:
    • ist Servicestelle und Drehscheibe für den Wissenstransfer zwischen Universität, Wirtschaft und Gesellschaft
    • unterstützt die Universität Graz in ihrem Selbstverständnis „Lebenspartnerin“ ihrer AbsolventInnen zu sein
    • bietet:
      • universitäre Weiterbildung
      • maßgeschneiderte Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte in Unternehmen und Organisationen
      • berufsbegleitende Weiterbildung in allen Lebensphasen