DiePresse.com - Bildung
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- Fremdsprachige Studien: Do you speak English?
- Erwachsenenbildung: Mehr Geld, Kompetenz und Flexibilität!
- Technik: Volksschüler begeisterter als Lehrer
- Med-Unis planen gemeinsame Standards für Ausbildung
- Safer Internet Day: Defizite bei Kindererziehung
- Semesterferien starten in Wien und Niederösterreich
- Geldnot: Med-Uni Innsbruck will Nachtdienste einstellen
- Zentralmatura: Französisch-Lehrer sehen mehr Chancen
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Zugänge zur Bildung
Hier finden Sie vor allem jene Informationen und Angebote, die zur Überwindung der drei klassischen Bildungsbarrieren (Dr. Kurt Scholz) geeignet sind. Für weitere Hinweise, Ideen und Informationen bin ich Ihnen dankbar !
- Akademisches Portal Österreich
- Fachhochschul-Plattform
- berufsbegleitende Studiengänge
- Fördermittel für Aus- und Weiterbildung
- Leistungsvereinbarungen der österreichischen Universitäten
- Bilanzen/Rechnungsabschlüsse der österreichischen Universitäten
Universitätsprogramm der Industriellenvereinigung- Universitäts-Rankings
- Statistische Informationen
- Finanzierung der tertiären Einrichtungen
- Rechtliche Grundlagen
- Beitrag der Universitäten zur Regionalentwicklung
- Konzepte zur Reform des UG 2002
- Europäische Initiativen
- Fortbildung an Universitäten
Der ehem. amtsführende Präsident des Wiener Stadtschulrates Dr.Kurt Scholz hat drei
Haupthindernisse für den Zugang zur Bildung ausgemacht:- Die Entfernung zwischen Wohnort und Bildungseinrichtung
- Die Einstellung des Elternhauses zur Bildung: Dies hat finanzielle Komponenten, ein starker Einfluß geht aber auch vom eigenen Bildungsgrad der Eltern aus. Dies schlägt sich auch in der Statistik sehr stark nieder.
- Die Lernfähigkeit der/des Einzelnen
Die Gesellschafts-, Wirtschafts- und Bildungspolitik sind dafür verantwortlich, die jeweils möglichen Maßnahmen zu treffen. Diese betreffen insbesondere:
- Näherrücken von Bildungseinrichtungen an den geographischen Lebensraum und die Zeit- und Lebensplanung von lernbereiten Menschen:
- berufsbegleitende Curricula
- familienbegleitende Curricula
- Angebot von Lehrveranstaltung in der Wohnortnähe
- Nutzung des Internet
- Kinderbetreuungseinrichtungen an Weiterbildungsinstitutionen
- Die Finanzierung soll unabhängiger vom Vermögen der Eltern und vom Lebensalter werden
- Die Armen sind nicht die Blöderen.
- Wer von 18 bis 30 arbeitet und dann studiert, muß den Unterstützungen der bis zu 27-Jährigen gleichgestellt werden.
Akademisches Portal Österreich
Die Einstiegsseite zu österreichischen Organisationen aus Wissenschaft, Forschung, Bildung, Kunst und Kultur, sowie weiteren nützlichen Links zu Informationsquellen in Österreich.
WIKIPEDIA-Übersicht der österreichischen Universitäten und Fachhochschulen
Die Fachhochschul-Plattform
bietet Informationen über alle Studiengänge, über die Aufnahmeverfahren etc.
Es kann auch gesucht werden nach geographischen Gesichtspunkten, nach Organisationsform (Vollzeitstudium, begrufsbegleitendes Studium) und nach Berufsfeldern.
Fachhochschul-Entwicklungs- und Finanzierungsplan III 2005/06 bis 2009/10
Berufsbegleitendes Studieren in Österreich
Eine Übersicht über berufsbegleitende Studiengänge: Die Anzahl der berufsbegleitenden Studienangebote hat in den vergangenen Jahren stetig und kräftig zugelegt. Die Weiterbildung an Universitäten, Fachhochschulen und außeruniversitären Einrichtungen wird zur neuen Triebfeder der Bildungsexpansion.
Hier sind Beschreibungen von berufsbegleitenden Studienangeboten in Österreich zu finden: MBA-/ Master-Studien, Fachhochschulstudien, Bachelor-Studien, Fernstudien, Universitätslehrgänge und Postgraduate Programme.
Bildungsförderung in Österreich
Die in Österreich verfügbaren Fördermittel für Aus- und Weiterbildung, gegliedert nach ArbeitnehmerInnen- und ArbeitgeberInnen-Förderprogrammen, nach Regionen und Zielsetzungen.
Bildungsförderung in Niederösterreich: speziell für Wiedereinstieg nach der Karenz,
für Höherqualifizierung nach dem dualen Berufsbildungssystem geeignet; Förderung
bis zu 80% der Kosten.
Leistungsvereinbarungen der österreichischen Universitäten
- Universität Wien
- Medizinische Universität Wien
- Universität Graz
- Medizinische Universität Graz
- Universität Innsbruck
- Medizinische Universität Innsbruck
- Universität Salzburg
- Technische Universität Wien
- Technische Universität Graz
- MontanUniversität Leoben
- Universität für Bodenkultur Wien
- Veterinärmedizinische Universität Wien
- WirtschaftsUniversität Wien
- Universität Linz
- Universität Klagenfurt
- Akademie der bildenden Künste Wien
- Universität für angewandte Kunst Wien
- Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
- Universität Mozarteum Salzburg
- Universität für Musik und darstellende Kunst Graz
- Universität f. künstl. u. industrielle Gestaltung Linz
weitere Unterlagen zur Leistungsvereinbarung:
Übersicht über die abgeschlossenen Leistungsvereinbarungen 2007-2009
mit Darstellung der Studierendenzahlen und Durchschnittskosten / StudentIn
Empfehlungen des Wissenschaftsrats zur Leistungsvereinbarung

Die Verteilung des Globalbudgets 2007-2009: Von € 5,6 Mrd. (klinischen Mehraufwand und Geräte der medizinischen Universitäten (€ 556,1 Mio. und € 62 Mio.) gehen 80% oder € 4,4 Mrd. in die Basisfinanzierung, 20% oder € 1,1 Mrd. werden über ein sogenanntes 'Formelbudget' aufgrund von vereinbarten Indikatoren bezahlt.
Bilanzen/Rechnungsabschlüsse der österreichischen Universitäten
-
Rechnungsabschluss der Universitäten (Univ. RechnungsabschlussVO) BGBl.II 292/2003
Novelle v.11.11.2010 BGBl.II 349/2010 - Universität Wien:
Rechnungsabschluß:
2009
2008
2007
2006
2005
2004
Publikationsseite der Universität Wien - Entwicklungsplan der Universität Wien 2012
- Medizinische Universität Wien
- Universität Graz
- Rechnungsabschluß: 2010 2005
- Leistungsvereinbarungen: 2010-2012 2007-2009
- Uni Graz Online
- Leistungsbericht 2009
- Medizinische Universität Graz
- Universität Innsbruck:
- Medizinische Universität Innsbruck
- Universität Salzburg
- Technische Universität Wien
- Technische Universität Graz
- MontanUniversität Leoben
- Universität für Bodenkultur Wien
- Veterinärmedizinische Universität Wien
- WirtschaftsUniversität Wien
- Universität Linz:
Rechnungsabschluß:
2009
2008
2007
2006
Publikationsseite der Universität Linz - Universität Klagenfurt
- Akademie der bildenden Künste Wien
- Universität für angewandte Kunst Wien
- Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
- Universität Mozarteum Salzburg
- Universität für Musik und darstellende Kunst Graz
- Universität f. künstl. u. industrielle Gestaltung Linz
Universitäts-Rankings
Academic Ranking of World Universities
Das 'Academic Ranking of World Universities' wird durch die 'Shanghai Jiao Tong University' zusammengestellt.
Alle großen tertiären Bildungseinrichtungen werden nach einer Formel bewertet:
- 10%: AbsolventInnen, die den Nobelpreis gewonnen haben (Quelle: http://www.nobel.se)
oder die durch den 'International Congress of Mathematicians' (ICM) mit der ' Fields Medal' ausgezeichnet wurden (Quelle: http://www.mathunion.org/medals/) - 20%: Universitätsbedienstete, die einen Nobelpreis oder eine 'Fields Medal' gewonnen haben
- 20%: stark zitierte WissenschaftlerInnen in 21 Kategorien (Quelle: http://www.isihighlycited.com)
- 20%: Publikationen in 'Nature' und 'Science' (Quelle: http://www.isiknowledge.com)
- 20%: Auswertung diverser Zitierungs-Indices (Science Citation Index, Social Sciences Citation Index, Arts and Humanities Citation Index) - (Quelle: http://www.isiknowledge.com)
- 10%: Größe der Universität
Die Resultate werden im 'The Economist magazine' veröffentlicht.
Die österreichischen Universitäten liegen in dem von der Shanghai Jiao Tong University jährlich erstellten
weltweiten Uni-Ranking weiter nur auf hinteren Plätzen. Die beste heimische Hochschule, die Universität Wien,
rangiert in der nun veröffentlichten Rangliste 2005 unverändert auf Platz 151 (2004: 151).
Angeführt wird die Liste wie im Vorjahr von der US-Uni Harvard, auf Platz zwei rückte die University of Cambridge
(Großbritannien) auf (2004: Platz drei), Rang drei belegt Stanford (2004: Rang zwei).
Links:
Übersicht über alle 'Academic Ranking of World Universities'
Ranking 2007 des 'Academic Ranking of World Universities'
Der Wettbewerb der Nationen
- oder wie weit die österreichische Forschung von der Weltspitze entfernt ist
Eine Analyse der internationalen Wettbewerbsfähigkeit wissenschaftlicher Forschung Österreichs
in den Natur- und Sozialwissenschaften durch den FWF.Wie werden die Ergebnisse der österreichischen Forschung (= Publikationen) international aufgenommen (= Zitationen)? Interessant an diesem Ranking ist unter anderem der Vergleich mit Nationen mit vergleichbarer Einwohnerzahl und vergleichbarer wirtschaftlicher Leistungskraft.
Statistische Informationen
Statistisches Taschenbuch des Wissenschaftsministeriums
Bildungsstatistiken der Statistik Austria
Statistiken über Bildung und Kultur der Statistik Austria:
- Formales Bildungswesen
- Erwachsenenbildung
- Weiterbildung, Lebenslanges Lernen
- Bildungsstand der Bevölkerung
- Kultur
OECD-Berichte
Bildung auf einen Blick / Education at a Glance:- OECD-Indikatoren 2006
- OECD-Originaltabelle 'Table C2.5. Trends in entry rates at the tertiary level (1995-2005)', wo 37% Studienanfänger im Verhältnis zur Wohnbevölkerung ausgewiesen werden (lt.Statistik Austria 33,8%).
- OECD-Indikatoren 2007 für Österreich
- APA-Meldung zum OECD-Bericht 2007
- Meinung der HochschülerInnenschaft zum OECD-Bericht 2007 (APA-Meldung)
- Kompletter OECD-Bericht 'Bildung auf einen Blick / Education at a Glance' [Download (3,44 MB!)]
Statistiken des Wissenschaftsministeriums
uni:data - das 'Datawarehouse Hochschulbereich' des Wissenschaftsministeriums
FWF Zitationsanalyse
August 2007: Der Wettbewerb der Nationen - oder wie weit die österreichische Forschung
von der Weltspitze entfernt ist.
Eine Analyse der internationalen Wettbewerbsfähigkeit wissenschaftlicher Forschung
Österreichs in den Natur- und Sozialwissenschaften.
Die Finanzierung der tertiären Bildungseinrichtungen
Die Finanzierung der Fachhochschulen
Die Finanzierungsstruktur von Universitäten - ein internationaler Vergleich
Finanzierungsstruktur von Universitäten: Internationale Erfahrungen zum Verhältnis
zwischen Basisfinanzierung und kompetitiver Forschungsfinanzierung.Eine Studie der Arbeitsgemeinschaft tip im Auftrag des bmvit, des bm:bwk und des bmwa.
Rechtliche Grundlagen
Bundesgesetz über die Organisation der Universitäten und ihre Studien (Universitätsgesetz 2002)
Bundesgesetz über die Organisation der Universitäten und ihre Studien (Universitätsgesetz 2002) in der Fassung vom 1.Jänner 2009
Beitrag der Universitäten zur Regionalentwicklung / Contribution of Universities to Regional Development (OECD)
OECD/IMHE project: Supporting the Contribution of Higher Education Institutions to Regional Development
Konzepte zur Reform des UG 2002
Ministerialentwürfe, Stellungsnahmen zum Universitätsrechts-Änderungsgesetz 2008
Eine Focus-Gruppe der Industriellenvereinigung hat unter Vorsitz von Dr.Wolfgang Ruttenstorfer (OMV)
und unter Moderation von Dr. Peter Adler Strategien für die Hochschulen der Zukunft erarbeitet.Unter den Mitgliedern waren Dr.Wolfgang Eder/voestalpine AG, Dr. Karin Exner-Wöhrer/Salzburger Aluminium AG, Mag. Josef Kolarz-Lakenbacher/Siemens AG Österreich, DI Helmut List/AVL List GmbH, Dr. Oswald Mayr/Montavit Pharmazeutische Fabrik GmbH, Mag. Siegfried Menz/Ottakringer Brauerei AG, Mag. Martin Ohneberg/Soravia Gruppe, Mag. Jochen Pildner-Steinburg/GAW technologies GmbH, Dr.Walter Rothensteiner/Raiffeisen Zentralbank Österreich AG, DI Günter Rübig/Rübig GmbH & Co KG, KR Klaus Stochl/Boehringer Ingelheim Austria GmbH, Dr.Werner Tessmar-Pfohl/Sattler AG, DI Jochen Ziegenfuss/Wietersdorfer & Peggauer Zementwerke GmbH und andere.
- Industriellenvereinigung: Hochschulen für die Zukunft, Febr.2008, Langfassung (331 KB)
- Industriellenvereinigung: Hochschulen für die Zukunft, Febr.2008, Kurzfassung (142 KB)
Europäische Initiativen
The EQN (European Qualification Network) Project
Das Ziel des Projekts war die Schaffung einer EU-Zertifikatsorganisation, die - unterstützt von Ausbildungsorganisationen
aus europäischen Ländern (derzeit Organisationen aus 18 Staaten) Qualitätskriterien definiert und gemeinsame Regeln
für Zertifizierung defniert. Diese Regeln sollen insbesondere f&uum;r das lebensbegleitende Lernen (Life Long Learning) im Rahmen
des IT-und Dienstleistungssektors angewandt werden.
Dies führt zu einer Anzahl von Berufen, in denen ein hohes Niveau der Vergleichbarkeit innerhalb Europas durch europaweit
vereinbarte Lehrpläne und Fähigkeiten erreicht wird. Dazu gehören Testfragen-Pools und eine EU-weite Prüfung
(über Web-Portale). Ebenfalls dazu notwendig ist es, gemeinsam Levels für die Zertifikate festzulegen
und und auch das Curriculum, um diese Zeugnisse zu erreichen. [mehr Information auf der Homepage des European Qualification Network]
INFOBEL - weltweites Telefonverzeichnis
Fortbildung an Universitäten
uniforlife an der Universität Graz
UNI for Life:
- ist Servicestelle und Drehscheibe für den Wissenstransfer zwischen Universität, Wirtschaft und Gesellschaft
- unterstützt die Universität Graz in ihrem Selbstverständnis „Lebenspartnerin“ ihrer AbsolventInnen zu sein
- bietet:
- universitäre Weiterbildung
- maßgeschneiderte Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte in Unternehmen und Organisationen
- berufsbegleitende Weiterbildung in allen Lebensphasen

