Aktuelles & Seminare
Auch 2010 werden wieder spannende Seminare angeboten !
Die "European Mediation Network Initiative" - EMNI - eine europäische Vereinigung von MediatorInnen aus über zwanzig Ländern, zielt darauf ab, die Entwicklung der Mediation auf europäischer Ebene zu fördern und zu harmonisieren und alternative Methoden der Konfliktlösung in den verschiedenen Anwendungsbereichen zu finden. Für den Austausch von Informationen, Know-how und vor allem für die Entwicklung der Mediation organisiert EMNI in Bourg la Reine, Grand Paris, 27. Mai und 28. Mai 2010, die dritte European Mediation Conference.
Janko Ferk, Richter, Literat und Kärntner Slowene, hält den Ortstafelstreit für eine Frage, die rechtlich zu lösen ist. Die Politik sollte einen Mediator einsetzen. Ein Gespräch über Kärnten und den Rest der Welt.
'Über allen juristischen und nichtjuristischen Diskussionen darf aus Rechtslehre nicht Rechtsleere werden. Die Ortstafelerkenntnis beruht auf einem Verfassungsgesetz, das die Lösung vorgibt. Die politische Frage hat sich damit zu beschäftigen, wie die Volksgruppen in Kärnten angenähert werden können.'
Ferk: Man könnte einen Mediator einsetzen, der versucht, die Konflikte auszuräumen.
von Lehrlingen
Durch die mit 28.Juni 2008 in Kraft getretene Änderung des Berufsausbildungsgesetzes und die damit
verbundene Einführung des § 15a 'Ausbildungsübertritt', welcher unter anderem besagt, dass
zukünftig der außerordentlichen Auflösung eines Lehrverhältnisses ein Mediationsverfahren
voran gehen muss, werden nun auch MediatorInnen explizit mit dieser Thematik befasst sein.
Das Ziel dieses Seminars ist es, einerseits aus unternehmerischer Sicht einen Überblick über
die neuen gesetzlichen Grundlagen zu geben, sowie andererseits aus Sicht des Lehrlings einen Einblick
in die 'Welt der Jugendlichen' zu vermitteln.
Als Referenten stehen zwei Experten zur Verfügung, die sich schon seit langem mit diesen Thematiken
auseinander setzen.
Seit zweieinhalbtausend Jahren ist der Gerichtsprozeß in unseren Breitengraden die gängigste Form, einen Streit zu entscheiden und - so hofft man - den Konflikt zu lösen: Zwei miteinander unvereinbarende Positionen stehen sich gegenüber, und die Justiz muß entscheiden, welche sich von beiden durchsetzt.
Eine solche Art von - scheinbarer - Konfliktlösung ist nicht das Optimum, sagen die Psychologen, die alternative Konfliktbeilegungs-Methoden entwickelt haben. Das Urteil steht eben am Ende des \"Prozesses\". Das Beispiel der Nachbarschaftsstreitigkeiten zeigt, daß die Prozeßbeteiligten häufig auch noch nach dem Urteil miteinander auskommen müssen und ein Prozeß die Beziehung eher belastet als entlastet. Außerdem: Ein Richterspruch wird den Beteiligten aufgezwungen. Der Verlierer muß ihn eben schlucken. Anders bei der Mediation. Dort gestalten die Streithähne die Lösung selber - und das ist nach Ansicht des Seminarleiters Fritjof Haft, Strafrechtler aus Tübingen, das große Plus der Mediation.
[zum Originalbeitrag des Interviews mit Prof. Fritjof Haft - 7:57 Minuten, 885 KB]
(18.11.1998)
[zur Homepage von Prof.Fritjof Haft]
Wir lernen und lehren unsere Kinder fair streiten: Wie können wir Eltern unsere Kinder dabei unterstützen, einen Konflikt selbständig und gewaltfrei auszutragen?
Dies wird im Seminar 'Mediative Grundhaltungen und Gesprächshilfen im Kinderstreit' erklärt.
Dieses Seminar findet statt, jeweils Samstag, 9.00 - 13.00 Uhr:
- 13.12.2008
- 17.01.2009
[mehr Information zum Seminar (Download 1,8 MB)]
Wenn die Börsenkurse fallen
Wenn die Börsenkurse fallen,
regt sich Kummer fast bei allen,
aber manche blühen auf:
Ihr Rezept heißt Leerverkauf.
Keck verhökern diese Knaben
Dinge, die sie gar nicht haben,
treten selbst den Absturz los,
den sie brauchen - echt famos!
Leichter noch bei solchen Taten
tun sie sich mit Derivaten:
Wenn Papier den Wert frisiert,
wird die Wirkung potenziert.
Wenn in Folge Banken krachen,
haben Sparer nichts zu lachen,
und die Hypothek aufs Haus
heißt, Bewohner müssen raus.
Trifft\'s hingegen große Banken,
kommt die ganze Welt ins Wanken -
auch die Spekulantenbrut
zittert jetzt um Hab und Gut!
Soll man das System gefährden?
Da muß eingeschritten werden:
Der Gewinn, der bleibt privat,
die Verluste kauft der Staat.
Dazu braucht der Staat Kredite,
und das bringt erneut Profite,
hat man doch in jenem Land
die Regierung in der Hand.
Für die Zechen dieser Frechen
hat der Kleine Mann zu blechen
und - das ist das Feine ja -
nicht nur in Amerika!
Und wenn Kurse wieder steigen,
fängt von vorne an der Reigen -
ist halt Umverteilung pur,
stets in eine Richtung nur.
Aber sollten sich die Massen
das mal nimmer bieten lassen,
ist der Ausweg längst bedacht:
Dann wird bisschen Krieg gemacht.
Zum Trost ein Link zu einem Gedicht von Kurt Tucholsky:
http://www.sudelblog.de/index.php?p=180
Das Leben in die Hand nehmen: Wenn das Leben von Angst, Krise, existentieller Bedrohung und/oder depressiven Gefühlen bedroht ist, fällt es den meisten Menschen schwer, den Moment zu finden, in dem sie sich aus dem Sog der Negativität befreien können.
Das Hoffen und Warten auf
- den optimalen Zeitpunkt
- die besseren Umstände
- Hilfe von außen
- einem Wunder ect.
Dieses Seminar findet statt, jeweils 19.00 - 22.00 Uhr:
- Do. 23.10.2008
- Do. 06.11.2008
- Do. 30.10.2008
- Do. 13.11.2008
Die eingetragene Mediatorin Susanne STROBACH hat am Vortag Ihres Geburtstages Ihr neues Buch im Rahmen einer feierlichen Präsentation im Palais Henckel-Donnersmark / SAS Hotel. Das Buch weist darauf hin, wie wichtig eine gesunde Work-Life-Balance ist und gibt Anregungen, wie diese auch mit - oder trotz - Partnern und Kindern gelingen kann.
Prominente MediatorenkollegInnen, die dort gesichtet wurden:
Peter Adler, Silvia Kutrowatz, Leon Pogrzebacz, Lieselotte Rumplmair und Eva Maria Klobutschar(früher Schweinhammer) - eine Co-Autorin des neuen Buches !
[Link zur Seite des Goldegg-Verlags]
[Link zur Homepage von Susanne Strobach]
Der eingetragene Mediator Stefan B. Szalachy ging beim diesjährigen Bewerb um den europäischen PR-Preis SABRE (Superior Achievement in Branding and Reputation) mit seiner Wiener PR- und Lobbying-Agentur Esprit mit dem Projekt BAUfair! gegen Schwarzarbeit als Sieger in der Kategorie Wirtschaft hervor.
[Link zum Bericht über den Wettbewerb]
[Link zur Homepage von ESPRIT]
Die Business-Angels-Börse in Österreich wurde Mitte der 1990er Jahre von Peter Adler mit aufgebaut: Darüber und über die Startfinanzierung für Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer berichtet das Magazin 'profil' in seiner Ausgabe vom 26.5.2008.
[Link zum 'profil'-Artikel vom 26.5.2008]
[Link zur Business-Angels-Börse i2]
Das BMJ hat heute den Entwurf für das Familienrechts-Änderungsgesetz 2008 online gestellt:
Damit soll das Familienrecht den heutigen Lebensformen angepasst und dadurch umfassend modernisiert werden.
Für die Mediation wird es wichtig sein sicherzustellen,
- dass die Rechtsberatung nicht statt der Mediation durchgeführt wird und
- dass wie beim Nachbarschaftskonflikt vor einer Scheidungsklage ein Informationsgespräch zur Mediation stattfindet.
[Link zu den Stellungnahmen zum Entwurf des Familienrechts-Änderungsgesetzes 2008]
Anita von Hertel steht auch wieder hinter dem 7.Mediationsball in Hamburg - ein festliches und schwungvolles Treffen von MediatorInnen aus ganz Europa !
Anstelle eines Eintrittspreises entscheiden Sie selbst über Ihren persönlichen Beitrag. Alle Überschüsse gehen an die Fördergemeinschaft Mediation D A CH e.V.Wann? Samstag, 26. April 2008 Wo? Mozart-Säle
Moorweidenstrasse 36,
20146 Hamburg
http://www.mozart-saele.de17.30-19.00 Festvorträge aus der Praxis der Mediation 19.00-20.00 Begrüßungssempfang mit Sekt 20:00 Uhr BALLBEGINN 24:00 Uhr Überraschungseinlage 02:00 Uhr BALLENDE
Einlass nur nach Anmeldung bis 15.4.2008 und Eintragung in die Gästeliste.
per Fax: +49 40 / 536 79 90
per Telefon: +49 40 / 536 79 11
[per Internet-Formular]
[per email an zusage@mediationsball.de]
[Einladung als PDF-Dokument]
Mediations-Richtlinie im EU-Parlament beschlossen: In den letzten Jahren hat die Mediation in Zivil- und Handelssachen besonders an Bedeutung gewonnen. Eine neue Richtlinie, die den Einsatz der Mediation fördern soll, wurde durch das Europäische Parlament angenommen.
[Presseaussendung der EU zur neuen Richtlinie]
[Juridicum-Journal der Universität Wien zur Mediationrichtlinie]
[Erläuterungen zur Richtlinie und Originaltext - auch mehrsprachig]
[Originaltext als .pdf-Dokument]
Mag.(FH) Heribert Mösinger legt in seinerDiplomarbeit den Fokus auf mobilitätsbeeinträchtigte Personen. Das Behinderten-Gleichstellungpaket 2005 hat für bauliche Barrieren Übergangsfristen festgelegt, die stufenweise bis 2016 auslaufen. Es ist zu erwarten, dass auch stufenweise mehr Personen im Wege einer Mediation Abhilfe fordern werden.
[mehr über die Diplomarbeit]
[direkt zur Diplomarbeit im Internet]
Der Stadterweiterungsfonds will das Gelände des Wiener Eislauf-Vereins an den Meistbietenden verkaufen. Kaufinteressenten wird dies mit Plänen für die Verbauung des Areals schmackhaft gemacht. Die freie Fläche soll stark verkleinert werden.
Wer das einmalige Erholungsgebiet des Wiener Eislauf-Vereins mitten in der Stadt für uns und unsere Kinder erhalten will -> [Unterschriftenaktion]
Wird es das 'Pflichtexemplar' auch fürs Internet geben? Eine entsprechende Novelle des Mediengesetzes, die regelt, welche Seiten genau archiviert werden müssen, geht am Donnerstag in Begutachtung.
Die ÖNB soll laut dem Entwurf der Novelle künftig berechtigt sein, viermal jährlich automatisch alle öffentlich zugänglichen Online-Medien zu sammeln und zu speichern, wenn diese eine at.-Domain oder inhaltlichem Bezug zu Österreich aufweisen.
[mehr]
NEU: Sensationell rasche und günstige Beratung per Telefon und Internet
- rasche Antwort: Ohne lange Terminvereinbarung bekommen Sie am Telefon oder per email einen Rat, eine Auskunft, einen Hinweis.
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... titelt die Zeitung 'Oberösterreichische Nachrichten am 24.1.2008.
'Hätten sie rechtzeitig einen Wirtschaftsmediator geholt, wären sie nicht in der Zeitung gestanden' , sagt die Wirtschaftsmediatorin Christa Fischer-Korp zum konkreten Fall in der Technologie- und Marketinggesellschaft, der beide Geschäftsführer um den Job bzw. ihnen den vorzeitigen Gang in die Pension gebracht hat.
EIN VORSCHULTEST:
In welche Richtung fährt der Bus im Bild unten?
Nach links oder nach rechts?
Du kannst dich nicht entscheiden? Schau dir das Bild noch mal sorgfältig an! Du weißt es immer noch nicht?
Vorschulkindern wurde das gleiche Bild gezeigt und genau die gleiche Frage gestellt. 90% von ihnen gaben diese Antwort: 'Der Bus fährt nach links'
Auf die Frage 'Warum glaubst du, dass der Bus nach links fährt?' antworteten sie: 'Weil man die Tür nicht sehen kann, um in den Bus einzusteigen!'
Wie fühlst du dich jetzt???
Ich weiß, ich auch.
Susanne Strobach, eingetr.Mediatorin, vermittelt neben 'Alltagsgeschichten' in Zusammenarbeit mit Experten fachliche Inhalte zu Stufen und Verlauf von Burnout, medizinische Hintergründe, Ernährungstipps und viele Anregungen.
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[Kurzübersicht über den Buchinhalt .pdf 997KB]
Die Experts Group WirtschaftsMediation präsentiert anläßlich des Österreichischen IT- & Beratertages am 19.Nov.2007 in der Wiener Hofburg ein wegweisendes Service: Unter der österreichweit gebührenfreien Nummer 0800 20 15 51 stehen WirtschaftsMediatorInnen von Montag bis Freitag 9-17:00 Uhr mit kompetentem Rat für Konfliktlösungen zur Verfügung.
Sei es eine Auseinandersetzung mit einem Kunden, einem Lieferanten, den Anrainern, MitarbeiterInnen oder auch Behörden, die Hotline zeigt Alternativen zum Gericht auf, wie Sie den Konflikt lösen könnten.
So bleiben KundInnen erhalten, MitarbeiterInnen motiviert und gesund, das Geld für Rechts- und Gerichtskosten wird gespart, GeschäftsführerInnen verbringen nicht ihre Zeit am Gericht als Zeugen, sondern produktiv im Unternehmen oder im Markt.
[Photos vom Beratertag am 19.11.2007]
Anti-Mobbing in der Stadt Graz:
Man betritt das Büro. Plötzlich herrscht eisiges Schweigen, Augen werden gerollt und 'kollegiale' Feindseligkeit strömt einem entgegen.
Ein Szenario, das sich tagtäglich wiederholt? Dann ist es höchste Zeit, sich professionelle Hilfe geben zu lassen. Als erste Stadt Österreichs hat Graz eine Richtlinie zum Erhalt und zur Förderung eines positiven Arbeitsklimas erlassen.
Mit dabei: Die Mediatorin Elke Pölzl.
Das Institut für Soziologie an der Linzer Johannes-Kepler-Universität hat im Rahmen einer ersten größeren Studie ein Management-Modell entwickelt, das gegen Mobbing wirken soll.
2.Okt.2007, FSG-Vorsitzender
Wilhelm Haberzettl zur Einigung über die Lehrlingfragen:
'GewerkschafterInnen tun sich natürlich schwer dabei, eine Regelung zu akzeptieren, die die Kündigung
von Lehrlingen ermöglichen soll.Dabei dürfen wir aber den Blick in die Praxis nicht vergessen: Schon jetzt werden Lehrverhältnisse im ersten oder zweiten Lehrjahr gelöst - man hat sich 'einvernehmlich' getrennt war bisher die Sprachregelung.' Die neue Regelung schreibe jetzt nicht nur Mediation vor, bevor gelöst werde. Es gebe außerdem eine Garantie, daß die jungen Menschen in anderen Betrieben oder Ausbildungseinrichtungen gleichwertige Ausbildungen samt Abschluß bekommen. 'Im Vergleich zur bisher ohnehin geübten Praxis ist das ein riesiger Fortschritt.'

Die Europäische Mediations-Konferenz in Wien hat begonnen. Am 27.9. haben Robert D. Benjamin (USA) und Peter Beaton (UK) ihre Gedanken präsentiert. Dazu wurden wichtige Jubiläen umjubelt !
Dr.Ewald Filler, der 'Kopf' des Events, hat charmant und eloquent die Gäste im Lusthaus begrüßt.
Robert D. Benjamin (USA) hat die Frage in den Raum gestellt, ob eine bessere Verankerung der Mediation innerhalb der Legislative nicht zuviel Formalismus der Mediation auferlegt, dem diese eben genau entrinnen will?
Peter Beaton (UK) hat in einem historischen Rückblick die Initiativen im europäischen Raum dargestellt, die zur Richtlinie der Europäischen Kommission geführt haben. Soweit zum Intellektuellen.
Der emotionale Höhepunkt waren drei besondere Geburtstage:

- Der Verein 'Neustart', eine beipiellose Erfolgsstory der Resozialisation unter dem früheren Namen
'Bewährungshilfe', aber auch ein Vorzeigebereich der Mediation mit jährlich rund 9.000
Mediationen im außergerichtlichen Tatausgleich, feiert sein 50-jähriges Bestehen.
- Die EMNI - Die europäische Mediations-Netzwerk-Inititive - feiert ihren 1.Geburtstag -
naja, eigentlich ihren 0-ten! Es ist genau diese Konferenz, wo gestartet werden wird.
- Theresia, die Tochter unserer Mediatorenkollegin Anita Lingg-Wohlgenannt,
feierte ihren 17.Geburtstag - und wir alle mit ihr.

Der ÖBM
hat die Einführung einer 'Arbeitsgemeinschaft Schule' beschlossen.Die wichtigsten organisatorischen Aufgaben sind:
- die regionalen Gruppen, die schon aktiv sind, zu stärken und sichtbar zu machen (wie etwa in Tirol, Vbg, Kärnten),
- die unterschiedlichen Systeme, Schultypen und Bildungseinrichtungen zu berücksichtigen, vom Kindergarten bis zur Universität,
- die bereits bestehenden Vereine und Gruppierungen (Together, peermediation.at, schulmediation.at/kokos...) entsprechend anzubinden,
- alle Formen und Ebenen von Mediation im Schulbereich sichtbar zu machen und für diese Modelle zu entwickeln sowie
- die Umsetzung in neue/passenden Strukturen zu fördern und
- die Verbindung mit dem Unterrichtsministerium zu intensivieren
- Standards zu definieren
- Maßnahmen zur Qualitätssicherung festzulegen und laufend durchzuführen
- Finanzierungskonzepte zu erarbeiten und jeweils zu implementieren
- Koordinierung der Produktentwicklung
- PR-Arbeit und Lobbying
- Informationsaustausch (Adreßlisten, Foren, Unterlagen)
- Vernetzungsmöglichkeiten auf allen Ebenen zu bieten
- Es wird mehr Öffentlichkeitsarbeit geben. Ergänzend zu der p.r. auf Bundesebene werden die lokalen Medien in Wien nach einem vorbereiteten p.r.-Plan, aber auch zu aktuell auftretenden Themen angesprochen.
- MediatorInnensuche erleichtern: Es werden für ÖBM-Mitglieder Fachgruppen zur Vernetzung, zum Erfahrungsaustausch und zur Wissenserweiterung geschaffen. Dadurch können auch Anfragen von KundInnen / KlientInnen nach MediatorInnen mit spezifischen Kompetenzen leichter beantwortet werden. Spontan wurde eine Fachgruppe für Sportmediation initiiert, weitere werden folgen (z.B. Schule, Gesundheit, Scheidung etc.)
- Marketing- und Verlaufsunterstüstung für MediatorInnen: Es werden ab Frühjahr spezielle Abende für (Selbst)Marketing und Verkauf stattfinden.
- neue Folder: Es ist geplant, neue Folder zu produzieren, der Termin ist noch offen.
Die Orientierung an den komplexen Bedürfnissen von Frauen und Mädchen ist für die
Magistratsdirektion Wien-Baudirektion ein wichtiger
Aspekt von alltags- und frauengerechtem Planen und Bauen.
Elternteilzeit sorgt für Konfliktstoff in Betrieben
betiteln die Salzburger Nachrichten
den Bericht über einige Fälle aus der Praxis und die Wichtigkeit der
Einrichtung der Elternteilzeit-Hotline.
"Die GRÜNEN wollen Schulmediation - im 9., 8., und 7. Bezirk gibt es das bereits -, und diese Schulmediation soll allen Wiener Kindern und Jugendlichen zu Gute kommen. Das heißt, die Gemeinde muss das finanzieren.
Zweitens, wir wollen Tiermediation. Auch das eine Maßnahme, die sich bereits als positiv und wirksam herausgestellt hat,..."
Am 1.5.2007 war Tag der Arbeit. Jede Partei steckte sich andere Ziele. Die Volkspartei hat ihre
Veranstaltung in einem 24/7 Unternehmen abgehalten, der Druckerei Holzhausen.
Bemerkenswert waren die Aussagen zur Zukunft:'Mit Mehr Vereinbarkeit von Familie und Beruf' kann ich mich voll identifizieren' war die gemeinsame Aussage von Vizekanzler Molterer, Wirtschaftsminister Bartenstein,
Staatssekretärin Marek und der Generalsekretäre Amon (ÖAAB) und Kopf (Wirtschaftsbund)
(siehe auch http://www.elternteilzeit.at )Den am 1.Mai präsentierten Zukunftsplan können Sie herunterladen (2,67 MB !) unter http://doku.oevp.at/loadcontrol.aspx?type=download&fstep=2&f=1236&bi=19
Mehr Fotos unter http://www.oevp.at/index.aspx?pageid=13637 .
Am 26.4.2007 hat unsere Mediatorenkollege Stefan A. Talab seine vierjährige Forschungsarbeit
zum Thema Verhandeln mit der Vorstellung des Buches abgeschlossen.
Das Buch baut ganz auf praktischen Erfahrungen auf und erklärt klar und einfach die theoretischen
Hintergründe. Zahlreiche Praxisbeispiele veranschaulichen eine effiziente Verhandlungsvorbereitung,
unterschiedliche Verhandlungstypen und erfolgreiche Strategien und Taktiken.Zur Bestellung (EUR 22,-) auf diesen Satz klicken.
'Barrierefrei zu mehr Kunden': Menschen mit Behinderungen wird im Behinderten-Gleichstellungsgesetz der Weg
geebnet, einen barrierefreien Zugang zu Waren und Dienstleistungen zu bekommen und auch in der Arbeitswelt nicht
wegen ihrer Behinderung diskriminiert zu werden.Ziel des Seminars: Kenntnis der gesetzlichen Bestimmungen und Förderungsmöglichkeiten sowie Einblick in die besonderen Erfordernisse in der Arbeit nach dem Behindertengleichstellungsgesetz.
10.Mai 2007, 18:30 Uhr (Beginn 19:00), Palais Eschenbach:Immer mehr Menschen sind mit den Auswirkungen des 'ausgebrannt seins' konfrontiert! Unser Mediatorenkollege, der bekannte Psychotherapeut Peter Stippl beschreibt das Phänomen. Er stellt Strategien vor, die helfen, Leistungsfähigkeit, Lebenszufriedenheit und Gesundheit trotz hoher Anforderungen zu erhalten und sogar weiter zu entwickeln.
ANMELDUNG 10.5.2007, 18:30 Uhr,
Palais Eschenbach, 1010 Wien, Eschenbachgasse 11 Olaf-Johannes Eick referiert danach über 'Chancen und Sicherheit: zwei Gegensätze?'
und erläutert sein aktives Handelssystem (mathematischer Ansatz zur Reduktion von Kursrisiken).
Anschließend Diskussion und kleiner Imbiss.
23.April 2007, 17-19:00 Uhr, WIFI Wien:Unsere KollegInnen Mag.a Manuela Walser,
Mag.a Martina Berghuber und Mag. Wolfgang Vovsik sowie Herbert Dobrovolny
(Generaldirektion ORF / HR) und RA Dr. Georg Zanger diskutieren über die Frage:'Braucht die Wirtschaft Mediatoren oder ist Wirtschaftsmediation eine von vielen Modeerscheinungen?'
ANMELDUNG 23.4.2007, 17-19:00 Uhr
Mag.a Claudia Schinnerer hat einen ganz kurzen Test für das eigene Ernährungsverhalten
zusammengestellt. Jetzt in den letzten Tagen der Fastenzeit, kurz vor dem Osterfest,
vielleicht eine ganz nützliche Sache !
Am 27.3.2007 fand auf Einladung der Universitätsklinik für Innere Medizin II,
Abteilung für Arbeitsmedizin (Univ.Prof. Dr. Hugo RÜDIGER)
ein Vortrag von Dr.Peter Adler zum Thema 'Konfliktlösung am Arbeitsplatz durch Mediation'
statt. Der ursprünglich für eine Stunde geplante Vortrag mußte bis 21:00 Uhr
verlängert werden aufgrund der vielen Fragen und des großen Interesses aus dem Fachpublikum.
Interessierte können die schriftlichen Unterlagen anfordern per email an:
Dr.Peter Adler
Die Experts Group Wirtschaftsmediation besteht aus UnternehmensberaterInnen und IT-Fachleuten,
die Mitglieder der Wirtschaftskammer sind.Peter Adler wurde nun Sprecher der Wiener WirtschaftsmediatorInnen. Bundessprecher ist Stephan Proksch.
des 1. und des 2. Lehrjahres vorgesehen, davor hat Mediation stattzufinden.Die Details werden zwischen den Sozialpartnern (wenn möglich unter Mitwirkung der MediatorInnenvertretung!) auszuhandeln sein.
Mehr dazu findet sich auf der Seite 'Mediation in der Arbeitswelt.
EU-Bericht über den Zugang von KMU's
zur alternativen Beilegung von Rechtsstreitigkeiten: Ziel der Studie war die Darstellung der aktuellen Situation
der alternativen (außergerichtlichen) Beilegung von Rechtsstreitigkeiten in Europa, um damit
zu einer Weiterentwicklung beizutragen. Dabei wurde insbesondere auf die Möglichkeiten der
Verbreitung dieses Systems unter KMU eingegangen.
Seminar 'Aikido et Mediation-Bewegung Kontrolle Transformation'Wenn unsere geschätzte Kollegin/Kollege Dr.Christine MATTL und Ing.Erwin GRABLER ein Seminar machen, dann wird es etwas Besonderes: Die Verbindung einer Kampfkunst mit Mediation! Bei AIKIDO gibt es keinen Angriff oder Gegenangriff, keine Sieger und Verlierer - kommt uns das bekannt vor?
MediatorInnen-Hotline für Elternteilzeit - wo liegt das Problem?Das Ziel der Elternteilzeit ist die erleichterte Möglichkeit der Betreuung des Kindes durch einen Elternteil. Wo aber liegen die Probleme?

Das Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP) soll zur Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit der Gemeinschaft beizutragen; besonderes Augenmerk soll dabei den Bedürfnissen der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) gelten. Wir werden daran mitarbeiten!

Regierungserklärung (16. Jänner 2007, PDF 92 kB) und Regierungsprogramm für die XXIII. Gesetzgebungsperiode (PDF, 414 kB)
Der Nobelpreis bringt seinen Trägern außer Ruhm und Geld auch noch ein längeres Leben.
Dies geht aus einer Studie der mittelenglischen Universität Warwick hervor, die am Dienstag in
London veröffentlicht wurde. Demnach lebten in den Jahren 1901 bis 1950 die 135 Preisträger
in den Kategorien Chemie und Physik im Durchschnitt fast anderthalb Jahre länger als die Wissenschaftler,
die nur in die engere Auswahl kamen. Sie wurden im Durchschnitt 77,2 Jahre, die anderen hingegen nur 75,8 Jahre alt.
ITnT-Fachmesse für Informationstechnologie und Telekommunikation: 30.Jänner-1. Februar 2007,
10-18:00 Uhr, Messezentrum Wien
GRATIS-Eintrittskarten von ONE
Daisy wird 70 - Den Comic-Fans stellte sich die berühmteste Entendame der Welt
buchstäblich schlagartig vor: Mit brachialer Gewalt und Ohrfeigen, aber auch mit
Leidenschaft zeigte Daisy Duck ihrem Erpel Donald erstmals vor 70 Jahren, wo es lang geht.

Morgengebet eines langjährigen Mitarbeiters an den Chef ...

Diversity Management an der Uni Wien: Die Universität Wien setzt einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Barrierefreiheit.
Eine Studie beweist: Lachen ist buchstäblich ansteckend!
TU-Wien, Institut für integriertes Studieren: Dokumentation
'Kommunikations-Technik für behinderte und alte Menschen'
Nimm' her die 12 Monat', entferne den Neid,
Pedanterie, Geiz und auch Bitterkeit.
zerlege sie tageweise in Teile,
und mach' dann ein Päuschen - denn gut Ding braucht Weile!
Nun fülle die Tage mit einem Teil Arbeit,
dazu gleichviel Frohsinn und Heiterkeit.
Optimismus drei Löffel, eine Prise von Takt,
1 Korn Ironie, Toleranz gibt Geschmack!
Mit wärmender Freude übergieß diese Masse,
Dann schmück' sie mit Sträußchen - s'ist einsame Klasse!
Ergänz' sie mit Liebe und Aufmerksamkeit
und serviere sie täglich mit Heiterkeit!
(c) Peter Adler (2006)



Bildung+Bildungspolitik
Europäische Mediationskonferenz 27.5.2010, Paris



